Termin-HINweise

Bitte beachten: Aus Krankheitsgründen muss die im Rahmen der agrarpolitischen AbL-Fortbildungsreihe angekündigte Veranstaltung am 12.5. „Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) – zwischen Bürokratie und Hebel zur Veränderung“ leider verschoben werden - über einen Nachholtermin wird rechtzeitig informiert. ++ Der Kampf um den Boden - Lebensgrundlage statt Kapitalanlage: Betriebliche und politische Ansätze für bäuerlichen Landbesitz ++ Der Markt für landwirtschaftliche Qualitätsprodukte: Funktionsweisen – Wettbewerbsfähigkeit – faire Preise… ++

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Anhaltende Debatte um Haltungskennzeichnung

Die Borchert-Kommission hat ihre aktualisierten Empfehlungen (die Bauernstimme berichtete) an Bundeslandwirtschaftsminister Cem Özdemir übergeben. Neben dem Kommissionsvorsitzenden Jochen Borchert waren auch Thünen-Präsident Prof. Folkhard Isermeyer, der Berliner Agrarökonom Prof. Harald Grethe sowie der BUND-Vorsitzende, Olaf Bandt, als Vertreter der Kommission bei der Übergabe dabei. Auf Twitter teilte das Bundeslandwirtschaftsministerium (BMEL) mit, es prüfe, wie diese Vorschläge das gemeinsame Ziel des Umbaus der Tierhaltung bestmöglich voranbringen können. Der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) teilt mit, die aktualisierten…

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Bioverbände tragen aktuelle Empfehlungen der Borchert-Kommission nicht mit

„Tierschutz und Ringelschwänze abschneiden, das passt nicht zusammen“, kommentiert Tina Andres, Vorsitzende des Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW), die aktuelle Stellungnahme des Kompetenznetzwerkes Nutztierhaltung (Borchert-Kommission). Denn in den aktuellen Empfehlungen spreche sich die Kommission für eine Kennzeichnungsstufe aus, in der die Tiere zwar etwas mehr Platz im Stall bekommen sollen, aber das gesetzliche Verbot des Schwänze-Kupierens weiter ausgehebelt bleibe. „Wir haben uns mit all unserem Wissen und der Erfahrung zu Tierwohl ins Kompetenznetzwerk eingebracht. Das Gremium hat viel dazu beigetragen, dass niemand mehr…

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Landwirtschafts- und Naturschutzverbände mit Treckern vor dem Landtag

Neue Landtagsregierung in Schleswig-Holstein muss politischen Rahmen setzen für viele Höfe, Klimaschutz, Artenvielfalt und regionale Ernährungssysteme.

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Steigende Preise, hohe Kosten und Absatzrückgänge – Agrarmärkte im Zeichen der Krisen

Wohin man in diesen Tagen auf den Agrarmärkten auch schaut. Überall herrscht Unverständnis, Unmut und Nervosität. Die gesamte Wertschöpfungskette vom Hof bis zum Teller staunt über die Preis- und Kostenentwicklung, über die Marktkapriolen und die Kostenexplosionen, diskutiert die heimische und weltweite Versorgungslage und den Zusammenhang zwischen Agrarpreissteigerungen, der Inflationsrate und dem Kaufverhalten der Konsumenten. Der Verbrauch bricht ein Im Lebensmitteleinzelhandel (LEH) drehen sich die Umsatzvorzeichen. War der LEH in den zwei Coronajahren der Gewinner, landeten jetzt von Januar bis März 5,6% weniger in deren Kassen als im…

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Meldungen von Märkten, Handel und Verarbeitern

Düngemittelkonzerne sind Krisengewinner durch Preisexplosion beim Dünger ++ Satte Gewinne im Weltgetreidehandel ++ Welthandel mit Agrarrohstoffen in wenigen Händen ++ Südzucker mit „optimistischen Gewinnerwartungen“ – Fleischindustrie im roten Bereich ++ Drastischer Rückgang beim deutschen Schweinefleischexport

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CETA: Kretschmann verkennt die Lage

Der baden-württembergische Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Grüne) hat sich im Rahmen einer Podiumsdiskussion in Zürich wegen des Ukraine-Kriegs für eine rasche Ratifizierung des europäisch-kanadischen Handelsabkommens CETA ausgesprochen. Deutlicher Widerspruch kommt von Ludwig Essig, Koordinator des Netzwerkes gerechter Welthandel, dem auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft angehört. In Zürich wandte sich Kretschmann mit seiner Forderung nach einer raschen CETA-Ratifizierung auch an seine eigene Partei. „Das ist jetzt eine Ansage an den eigenen Laden“, erklärte Kretschmann und fragte: „Wenn wir nicht mal mit Kanada ein…

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Termin-HINweis

Die Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) - zwischen Bürokratie und Hebel zur Veränderung

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Trotz Milchpreisen auf Allzeithoch kein Grund für Jubelstürme

Milchpreise ziehen weiter an – Norden überraschend vor dem Süden – Export als Konjunkturgewinner

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