Rund 88 Prozent des Frischfleischs der großen Supermärkte stammt von Tieren, die nach Ansicht der Umweltschutzorganisation Greenpeace „unter qualvollen und häufig gesetzeswidrigen Bedingungen gehalten wurden“ und im Handel gekennzeichnet sind als Haltungsform 1 oder 2.
Zu diesem Ergebnis kommt Greenpeace nach Auswertung einer schriftlichen Abfrage bei Aldi Nord, Aldi Süd, Edeka, Kaufland, Lidl, Netto, Penny, Rewe und Real. Aus den Angaben zur Umsetzung der freiwilligen Fleischkennzeichnung (Haltungsform 1-4), zum Sortiment und zur künftigen Einkaufspolitik hat Greenpeace ein Ranking erstellt. Alle Supermärkte schneiden dabei schlecht ab. Mit…