NEULAND-Verein fordert wiederholt: „Bundesprogramm Umbau der Tierhaltung muss weitergehen !“

Um seiner Forderung nach Weiterführung des Bundesprogramms Umbau der Tierhaltung (BUT) Nachdruck zu verleihen, hat der NEULAND-Verein die zuständigen Berichterstatter der SPD Jens Behrens und Christoph Frauenpreiß von der CDU/CSU Bundestagsfraktion eingeladen, sich am 29.6.26 vor Ort auf dem Betrieb Asbrock in Melle/Niedersachsen zu informieren. Als Junglandwirt und Hofnachfolger hat der 23-jährige Gerrit Asbrock einen neuen Abferkelstall für 40 Sauen und 750 Mastschweineplätze gebaut, was nur dank der Förderung durch das BUT möglich wurde. „Wir freuen uns, dass wir bei den beiden Bundestagsberichterstattern Verständnis für unsere Forderung nach…

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Transgene Baumwolle verändert Wildpopulationen in der Ursprungsregion

In einer aktuellen Studie zeigen mexikanische Wissenschaftler:innen, dass sich gentechnisch veränderte Baumwolle in der wilden Ursprungsart weiter ausbreitet. Gefunden werden transgene Eigenschaften wie Insektengiftigkeit und Resistenz gegen Glyphosat. Die Ausbreitung dauert bereits über mehrere Generationen an. Mit der Studie werden frühere Untersuchungen fortgesetzt. Demnach ist transgene Baumwolle inzwischen wesentlich weiter in den Wildpopulationen verbreitet, als bisher bekannt war, teilt Testbiotech mit. Mexiko ist das Ursprungszentrum der Baumwolle. Entsprechende Untersuchungen wurden auf der Yucatán-Halbinsel in Mexiko durchgeführt. Die…

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Termin-HINweis

AbL Niedersachsen/Bremen lädt zum online-Stammtisch zum Thema „Flächenfraß und Bodenpreise – wer ackert da noch zukünftig?“ am 6. Juli von 20:00 bis 22:00 Uhr ein +++ AgriKultur Festival 2026 zum Themenfeld „Nachhaltige Landwirtschaft, regionale Ernährung und Kultur“ vom 10. bis 12. Juli mitten in Freiburg.

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Vielfalt sichern, Gemeinwohlleistungen honorieren – GAP in die Pflicht nehmen

Anlässlich der Online-Beteiligung für Stellungnahmen zum nationalen Plan zur EU-Wiederherstellungsverordnung, deren Einreichungs-Frist heute enden sollte, aber noch um einige Tage verlängert wurde, veröffentlicht die AbL ein Positionspapier zum aktuellen Entwurf des nationalen Wiederherstellungsplans. Für die AbL ist klar: Naturschutz und Landwirtschaft müssen zusammengedacht und gemeinsam gestärkt werden. Und das bedeutet eine einkommenswirksame Honorierung von Gemeinwohlleistungen landwirtschaftlicher Betriebe. Dabei kommt der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) eine Schlüsselrolle zu. Die AbL kritisiert, dass durch die aktuelle Aufweichung und…

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BÖLW/Bio-Branche: „Deutschland als Nettozahler muss Brüssels Pläne dringend korrigieren“

Anlässlich der heutigen Ministerpräsidentenkonferenz, die auch das Thema Gemeinsame Agrarpolitik (GAP) auf der Tagesordnung hat, hat der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) eine Studie vorgestellt, die die Folgen des Vorschlags der EU-Kommission für die GAP nach 2027 beispielhaft für die Förderung des Ökolandbaus abschätzt. Demnach müssten Bund und Länder 500 bis 700 Millionen Euro mehr gegenüber der aktuellen Förderperiode zahlen, um die GAP-Mittel für den Ökolandbau abzurufen. Die Fortführung aller Agrarumweltprogramme käme noch deutlich teurer; kürzlich berechnete eine Studie allein für Sachsen eine Verdopplung der Zusatzkosten…

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SVLFG nennt Zahlen zur Berufskrankheit Parkinson

Im Rahmen der Bekanntgabe der Unfallzahlen für das Jahr 2025 hat die Sozialversicherung für Landwirtschaft, Forsten und Gartenbau (SVLFG) auch Zahlen zu Berufskrankheiten genannt, darunter auch zum Parkinson-Syndrom. Demnach wurden im Jahr 2025 von der SVLFG als Landwirtschaftliche Berufsgenossenschaft (LBG) 2.830 Verdachtsfälle als Berufskrankheit anerkannt. Davon entfielen die meisten auf Hautkrebs durch natürliche UV-Strahlung (1.473). Das Parkinson-Syndrom durch chemische Pflanzenschutzmittel wurde im Jahr 2025 in 413 Fällen als „Wie-Berufskrankheit“ anerkannt, so die Mitteilung der SVLFG. In 2025 war Parkinson noch nicht in die Liste der…

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EU-Länder: Gentechnik-Bakterien schneller freisetzen

Bakterien, die Pflanzenreste schneller zersetzen oder den Acker mit Stickstoff düngen: Damit solche gentechnisch veränderten Mikroorganismen schneller und einfacher in die Umwelt freigesetzt werden können, will die Europäische Kommission das Gentechnikrecht ändern. Für ihren Regelungsvorschlag haben die EU-Mitgliedstaaten vergangene Woche Zustimmung aber auch Änderungswünsche signalisiert. Deutschland hat sich enthalten. Nun ist das Europaparlament am Zug. Bisher regelt die EU-Freisetzungsrichtlinie von 2001, dass ein gentechnisch veränderter Organismus eine Risikoprüfung durchlaufen und zugelassen werden muss, bevor er in die Umwelt freigesetzt…

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Nährstoffbericht für Niedersachsen: Positive Entwicklung aber Ziel noch nicht erreicht

Die positive Entwicklung der letzten Jahre verstetigt sich, aber das Ziel ist bei weitem noch nicht erreicht - das zeigt laut einer Mitteilung des niedersächsischen Landwirtschaftsministeriums der Nährstoffbericht der Landwirtschaftskammer Niedersachsen (LWK), bei der die Düngebehörde angesiedelt ist. Landwirtschaftsministerin Miriam Staudte stellte den Bericht, bei dem der Zeitraum vom 1. Juli 2024 bis 30. Juni 2025 betrachtet wird, gemeinsam mit Gerhard Schwetje, Präsident der Kammer, sowie Reno Furmanek, Leiter des Geschäftsbereiches Pflanzenschutzamt, Düngebehörde und Inspektionsdienste, der Landwirtschaftskammer vor. In dem Bericht werden die…

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Wer übernimmt den Betrieb?

Der Bund der Deutschen Landjugend (BDL) hat ein 10-Punkte-Papier zum GAP-Starterpaket für Junglandwirtinnen und Junglandwirte verabschiedet und fordert ein GAP-Starterpaket, ein Paket, „das zu den realen Lebens- und Betriebsabläufen von Junglandwirt:innen passt und jungen Menschen in der Landwirtschaft echte Zukunftsperspektiven eröffnet. „Wer den Generationenwechsel in der Landwirtschaft will, muss jungen Menschen gezielt Anreize bieten“, sagt der BDL-Bundesvorsitzende Lars Ruschmeyer. Der BDL-Bundesvorstand benennt in dem Papier, an welchen Stellschrauben EU, Bund und Länder drehen müssen, damit Hofübernahmen wieder eine echte Option werden:…

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Der DLV will für die Landwirtschaft das Einkommen im Umwelt- und Klimaschutz verbessern

Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) will für die Landwirtschaft das Einkommen im Umwelt- und Klimaschutz verbessern. Das teilt der Verband anlässlich des Deutschen Landschaftspflegetags 2026, der vom 23. Bis 25. Juni in Schauenburg bei Kassel staatfindet, mit und hat dort gezeigt, dass Wertschöpfung in artenreichen Landschaften sowohl durch traditionelle Bewirtschaftung als auch mit neuen Nutzungsformen erzielt werden kann. Vor allem die Politik müsse hierfür die geeigneten Rahmenbedingungen schaffen. Der Auftakt der Tagung wurde deshalb von der Diskussion um die künftige EU-Agrarpolitik bestimmt. Den Festvortrag hielt Prof. Dr. Peter…

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