Zum zweiten Jahrestag der Flutkatastrophe im Ahrtal wirft die Deutsche Umwelthilfe (DUH) der Bundesregierung vor, zu wenig Vorsorgemaßnahmen gegen klimakrisenbedingte Wetterextreme und die damit verbundene Wasserkrise zu ergreifen. Die Folge: Sowohl Starkregen als auch Dürre treffen uns nicht nur immer häufiger, sondern auch immer verheerenderer. Ausgetrocknete Böden können kaum Wasser aufnehmen, bei Starkregen kommt es zu Sturzfluten und Überschwemmungen – und das kostbare, viel zu schnell abgeflossene Wasser fehlt, wenn wieder trockene Perioden folgen.
Die DUH fordert verbindliche Maßnahmen, um diesen Teufelskreis zu durchbrechen. Dazu zählen…