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  • Der AbL Verlag wird getragen von der
    AbL e.V. und vielen Einzelpersonen

  • Hier erscheinen die Monatszeitung unabhängige
    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

16.02.2021

Es war eine kraftvolle Aktion mit den Treckern am 16. Januar 2021 vor der CDU-Zentrale zu 15 Jahren Verantwortung für die Agrarpolitik. Und danach gab es ein überwältigendes Bild mit 10.000 (!) politischen Fußabdrücken für die Agrarwende vor dem Bundeskanzleramt. Die Antwort von Ministerin Klöckner folgte prompt: Die...

16.02.2021

Der Wir-haben-es-satt-Protest vor Ort war diesmal coronabedingt nicht ganz so groß. 30 Trecker vorzugsweise aus dem Berliner Umland, zwei Handvoll reale und 10.000 virtuelle Demonstranten – Menschen, die ihren Fußabdruck verbunden mit ihren agrarpolitischen Forderungen vor's Kanzleramt geschickt hatten. Pünktlich zum...

Nachrichten

22.02.2021

Zertifiziertes Soja aus Europa führt nach Ansicht von Donau-Soja zum klimafreundlichen Ei und verhindert unter anderem das Abholzen des Regenwaldes im Amazonas. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Bayern (AbL) setzt sich, auch im Austausch mit Donau Soja, ebenfalls für entwaldungsfreie Futtermittel ein und hat...

22.02.2021

In Hessen werden vermehrt Leguminosen angebaut. Das führt die zuständige Landwirtschaftsministerin auch auf die Förderung durch das Land zurück. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Hessen (AbL) begrüßt die Eiweißinitiative des Landes, verweist jedoch auf noch fehlende Möglichkeiten zur Aufbereitung und Abnehmer...

Neuerscheinung

 

 

Der kritische Agrarbericht 2021

Schwerpunkt: Welt im Fieber - Klima & Wandel

352 Seiten, ISBN 978-3-930413-69-0, 25,- €

Welt im Fieber – Klima und Wandel, so lautet der Schwerpunkt der Berichterstattung im diesjährigen Kritischen Agrarbericht, der das besondere Jahr 2020 dokumentiert. Das meiste stand still, im Frühjahr 2020, beim ersten Shutdown. Globale Lieferketten brachen zusammen, nicht zuletzt im zunehmend globalisierten Teil des Agrarsystems. Viele Teile der Wirtschaft wurden ins künstliche Wachkoma versetzt, von dem jetzt schon klar ist, dass nicht alle Betroffenen aus ihm wieder erwachen werden. Welche konkreten Auswirkungen die Corona-Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen auf die Bekämpfung der beiden anderen globalen Menschheitskrisen, der Klima- und der Biodiversitätskrise, haben, ist zurzeit nicht absehbar. Immer deutlicher wird jedoch, dass all diese Krisen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, dass sie zusammen angegangen werden müssen. Dazu wird die Art und Weise, wie in der Welt Landwirtschaft betrieben wird, einen nicht unerheblichen Beitrag leisten müssen. Was wir brauchen ist eine tiefgreifende Transformation des Agrar- und Ernährungssystems. Eine globale Wende, die sich im Regionalen bewähren muss und dabei den Klimaschutz fest im Blick hat. Denn die Landwirtschaft ist zwar zweifellos Opfer der Erderhitzung, bestimmte Formen von Landwirtschaft und Ernährung gehören aber auch zu den wichtigsten Treibern. Umgekehrt liegt genau darin eine enorme Chance: Die ökologische Agrar- und Ernährungswende erweist sich immer mehr als unverzichtbarer Baustein, um die dringend nötige „Klimawende“ umzusetzen. Es gibt wegweisende und Mut machende Beispiele sowie Ergebnisse der Wissenschaft, die zeigen, wie all das gelingen könnte. Einige von ihnen werden im Schwerpunkteil dieses Agrarberichts, der 23 der insgesamt 48 Beiträge umfasst, vorgestellt.

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