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    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

13.09.2021

Nicht kostendeckende Preise, ungerechte Landvergabe, klimawandelbedingte Wetterextreme – viele Bäuerinnen und Bauern sorgen sich um ihre betriebliche Zukunft. Auf dem Schweinemarkt bedeutet die katastrophale Preissituation täglich Verluste für schweinehaltende Betriebe, und auch der Milchpreis liegt nach wie vor zu niedrig, um...

13.09.2021

Nach den Beschlüssen des Triloges zur kommenden Förderperiode der gemeinsamen europäischen Agrarpolitik (GAP) wird in Deutschland nun an den bedeutsamen Definitionen und Verordnungen zur nationalen Ausgestaltung der GAP gearbeitet. Hierbei muss auch der Begriff des „aktiven Landwirts“ definiert werden. Dieser bildet die...

Nachrichten

20.09.2021

Gerade noch hatte der Agrardialog verkündet, dass lösungsorientiert an einem Maßnahmenkatalog, der das wirtschaftlich erfolgreiche Arbeiten aller Mitglieder der Wertschöpfungskette ermöglicht, gearbeitet werde und konkrete Punkte dazu benannt, da verbreitete sich die Nachricht, dass der Lebensmitteleinzelhandel (LEH) seine...

20.09.2021

In Niedersachsen haben die Grünen einen Gesetzentwurf zur Sicherung der bäuerlichen Agrarstruktur in den Landtag eingebracht. Dadurch sollen insbesondere der Einstieg branchenfremder Investor*innen in die Landwirtschaft erschwert und die Preissteigerungen für landwirtschaftliche Flächen gebremst werden. Dabei nehmen in der...

Empfehlung

 

 

Der kritische Agrarbericht 2021

Schwerpunkt: Welt im Fieber - Klima & Wandel

352 Seiten, ISBN 978-3-930413-69-0, 25,- €

Welt im Fieber – Klima und Wandel, so lautet der Schwerpunkt der Berichterstattung im diesjährigen Kritischen Agrarbericht, der das besondere Jahr 2020 dokumentiert. Das meiste stand still, im Frühjahr 2020, beim ersten Shutdown. Globale Lieferketten brachen zusammen, nicht zuletzt im zunehmend globalisierten Teil des Agrarsystems. Viele Teile der Wirtschaft wurden ins künstliche Wachkoma versetzt, von dem jetzt schon klar ist, dass nicht alle Betroffenen aus ihm wieder erwachen werden. Welche konkreten Auswirkungen die Corona-Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen auf die Bekämpfung der beiden anderen globalen Menschheitskrisen, der Klima- und der Biodiversitätskrise, haben, ist zurzeit nicht absehbar. Immer deutlicher wird jedoch, dass all diese Krisen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, dass sie zusammen angegangen werden müssen. Dazu wird die Art und Weise, wie in der Welt Landwirtschaft betrieben wird, einen nicht unerheblichen Beitrag leisten müssen. Was wir brauchen ist eine tiefgreifende Transformation des Agrar- und Ernährungssystems. Eine globale Wende, die sich im Regionalen bewähren muss und dabei den Klimaschutz fest im Blick hat. Denn die Landwirtschaft ist zwar zweifellos Opfer der Erderhitzung, bestimmte Formen von Landwirtschaft und Ernährung gehören aber auch zu den wichtigsten Treibern. Umgekehrt liegt genau darin eine enorme Chance: Die ökologische Agrar- und Ernährungswende erweist sich immer mehr als unverzichtbarer Baustein, um die dringend nötige „Klimawende“ umzusetzen. Es gibt wegweisende und Mut machende Beispiele sowie Ergebnisse der Wissenschaft, die zeigen, wie all das gelingen könnte. Einige von ihnen werden im Schwerpunkteil dieses Agrarberichts, der 23 der insgesamt 48 Beiträge umfasst, vorgestellt.

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