• Willkommen beim ABL Verlag

  • Der AbL Verlag wird getragen von der
    AbL e.V. und vielen Einzelpersonen

  • Hier erscheinen die Monatszeitung unabhängige
    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

12.04.2021

Eines haben wir auf alle Fälle erreicht: Die zukünftige Ausgestaltung der EU-Agrarförderung (GAP) wird nicht mehr in unzugänglichen Hinterzimmern verhandelt, die Medien und die Gesellschaft verfolgen das Geschehen mit regem Interesse. Und: Wir waren und sind sehr gut vorbereitet. Seit 2018 liegt unser Vorschlag auf dem Tisch,...

12.04.2021

Auch wenn Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner im Anschluss an die dreitägige Sonder-Agrarministerkonferenz in Berlin nicht zusagen wollte, dass sie die im Konsens beschlossenen Kompromisse der LänderagrarministerInnen zu 100 Prozent umsetze, wären diese gegenüber dem ersten Aufschlag aus dem...

Nachrichten

10.05.2021

Laut dem Urteil des Bundesverfassungsgerichtes vom 29.04.2021 muss die Regierung das Klimaschutzgesetzt nachjustieren. Dafür müssen sowohl die Ziele bis 2030 verschärft, als auch für die Jahre nach 2030 ein genauerer Plan vorlegt werden, wie die Emissionen reduziert werden sollen. Das Urteil löste letzte Woche eine ganze Welle...

10.05.2021

Wir haben in Deutschland im Durchschnitt im Jahr 5.000 Brände in landwirtschaftlichen Betrieben und dabei verenden jedes Jahr mehrere hunderttausend Tiere. Diese Zahlen nennt Mecklenburg-Vorpommerns Landwirtschaftsminister Till Backhaus (SPD) bei der Einbringung des Antrags seines Landes zur Einführung von Obergrenzen für Tiere...

Neuerscheinung

 

 

Der kritische Agrarbericht 2021

Schwerpunkt: Welt im Fieber - Klima & Wandel

352 Seiten, ISBN 978-3-930413-69-0, 25,- €

Welt im Fieber – Klima und Wandel, so lautet der Schwerpunkt der Berichterstattung im diesjährigen Kritischen Agrarbericht, der das besondere Jahr 2020 dokumentiert. Das meiste stand still, im Frühjahr 2020, beim ersten Shutdown. Globale Lieferketten brachen zusammen, nicht zuletzt im zunehmend globalisierten Teil des Agrarsystems. Viele Teile der Wirtschaft wurden ins künstliche Wachkoma versetzt, von dem jetzt schon klar ist, dass nicht alle Betroffenen aus ihm wieder erwachen werden. Welche konkreten Auswirkungen die Corona-Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen auf die Bekämpfung der beiden anderen globalen Menschheitskrisen, der Klima- und der Biodiversitätskrise, haben, ist zurzeit nicht absehbar. Immer deutlicher wird jedoch, dass all diese Krisen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, dass sie zusammen angegangen werden müssen. Dazu wird die Art und Weise, wie in der Welt Landwirtschaft betrieben wird, einen nicht unerheblichen Beitrag leisten müssen. Was wir brauchen ist eine tiefgreifende Transformation des Agrar- und Ernährungssystems. Eine globale Wende, die sich im Regionalen bewähren muss und dabei den Klimaschutz fest im Blick hat. Denn die Landwirtschaft ist zwar zweifellos Opfer der Erderhitzung, bestimmte Formen von Landwirtschaft und Ernährung gehören aber auch zu den wichtigsten Treibern. Umgekehrt liegt genau darin eine enorme Chance: Die ökologische Agrar- und Ernährungswende erweist sich immer mehr als unverzichtbarer Baustein, um die dringend nötige „Klimawende“ umzusetzen. Es gibt wegweisende und Mut machende Beispiele sowie Ergebnisse der Wissenschaft, die zeigen, wie all das gelingen könnte. Einige von ihnen werden im Schwerpunkteil dieses Agrarberichts, der 23 der insgesamt 48 Beiträge umfasst, vorgestellt.

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