• Willkommen beim ABL Verlag

  • Der AbL Verlag wird getragen von der
    AbL e.V. und vielen Einzelpersonen

  • Hier erscheinen die Monatszeitung unabhängige
    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

14.03.2021

Nie war Landwirtschaft in der gesellschaftlichen Diskussion so präsent wie jetzt, das jedenfalls ist meine Wahrnehmung. Und natürlich werden die Lösungen nicht einfacher, wenn viele, auch zum Teil nur indirekt Beteiligte, ein Thema diskutieren. Eine gute Basis ist, dass sich alle der Bedeutung der Landwirtschaft als Grundlage...

14.03.2021

Interview mit Prof. Friedhelm Taube, Abteilung Grünland und Futterbau der Universität Kiel Unabhängige Bauernstimme: Herr Professor Taube, die Landwirtschaft in Deutschland ist hocheffizient und leistungsstark. In der aktuellen Diskussion werden immer wieder Stimmen laut, die fordern, diesen Standortvorteil zu nutzen, um...

Nachrichten

06.04.2021

Die Beschlüsse der letzten Agrarministerkonferenz (AMK) gehen einer Allianz aus Verbänden der Landwirtschaft und des Naturschutzes aus Schleswig-Holstein „noch nicht weit genug, um die drängenden ökonomischen, sozialen und ökologischen Herausforderungen der Zukunft zu meistern, hier muss dringend nachgebessert werden!“ Daher...

06.04.2021

162 Verbände und Organisationen aus der gesamten Europäischen Union fordern in einem gemeinsamen Brief den Vize-Präsidenten der Europäischen Kommission auf, Pflanzen und Tiere, die mit neuen Gentechnik-Verfahren wie CRISPR/Cas hergestellt wurden, auch in Zukunft strikt zu regulieren. In dem gemeinsamen Brief an Frans...

Neuerscheinung

 

 

Der kritische Agrarbericht 2021

Schwerpunkt: Welt im Fieber - Klima & Wandel

352 Seiten, ISBN 978-3-930413-69-0, 25,- €

Welt im Fieber – Klima und Wandel, so lautet der Schwerpunkt der Berichterstattung im diesjährigen Kritischen Agrarbericht, der das besondere Jahr 2020 dokumentiert. Das meiste stand still, im Frühjahr 2020, beim ersten Shutdown. Globale Lieferketten brachen zusammen, nicht zuletzt im zunehmend globalisierten Teil des Agrarsystems. Viele Teile der Wirtschaft wurden ins künstliche Wachkoma versetzt, von dem jetzt schon klar ist, dass nicht alle Betroffenen aus ihm wieder erwachen werden. Welche konkreten Auswirkungen die Corona-Krise und ihre wirtschaftlichen Folgen auf die Bekämpfung der beiden anderen globalen Menschheitskrisen, der Klima- und der Biodiversitätskrise, haben, ist zurzeit nicht absehbar. Immer deutlicher wird jedoch, dass all diese Krisen nicht isoliert betrachtet werden dürfen, dass sie zusammen angegangen werden müssen. Dazu wird die Art und Weise, wie in der Welt Landwirtschaft betrieben wird, einen nicht unerheblichen Beitrag leisten müssen. Was wir brauchen ist eine tiefgreifende Transformation des Agrar- und Ernährungssystems. Eine globale Wende, die sich im Regionalen bewähren muss und dabei den Klimaschutz fest im Blick hat. Denn die Landwirtschaft ist zwar zweifellos Opfer der Erderhitzung, bestimmte Formen von Landwirtschaft und Ernährung gehören aber auch zu den wichtigsten Treibern. Umgekehrt liegt genau darin eine enorme Chance: Die ökologische Agrar- und Ernährungswende erweist sich immer mehr als unverzichtbarer Baustein, um die dringend nötige „Klimawende“ umzusetzen. Es gibt wegweisende und Mut machende Beispiele sowie Ergebnisse der Wissenschaft, die zeigen, wie all das gelingen könnte. Einige von ihnen werden im Schwerpunkteil dieses Agrarberichts, der 23 der insgesamt 48 Beiträge umfasst, vorgestellt.

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