Während in der öffentlichen Debatte und in der Politik noch darüber debattiert wird, wie denn Landgrabbing – längst Realität nicht mehr nur in den Ländern des Südens sondern auch bei uns, mindestens in Ostdeutschland – begrenzt oder gar unterbunden werden kann, verkündet einer der größten deutschen Agrarbetriebe den Einstieg eines chinesischen Investors. Die KTG Agrar, ein hamburger Unternehmen, dass besonders in den nordostdeutschen Bundesländern 45.000 ha teils ökologisch, teils konventionell bewirtschaftet und inzwischen auch in Litauen Flächen unter den Pflug genommen hat, verkündete die Übertragung von 620.000 Aktien bzw. einem Anteil von rund 9%…