Mindestens sieben Menschen, tausende von Rindern und unzählige Wildtiere sind bei Präriebränden in den US-Bundesstaaten Texas, Kansas, Oklahoma und Colorado umgekommen. Nach einem vergleichsweise warmen und trockenen Winter begannen die ersten Feuer in den letzten Februartagen und breiteten sich durch anhaltende, orkanartige Winde zu riesigen Flächenbränden aus. Bisher wurde eine Fläche von 6.000 km2 von den Flammen vernichtet. Die Feuerwände breiteten sich so schnell aus, dass selbst eine Antilopenart, die Spitzengeschwindigkeiten von über 80 km/h erreichen kann, den Flammen nicht entkommen konnte. Weidezäune behinderten die Flucht vieler Rinder, noch…