Von 9. bis 15. Oktober wird in Abu Dhabi in den Vereinigten Arabischen Emiraten die Weltnaturschutzunion IUCN tagen. Dort sollen ihre Mitglieder entscheiden, ob gentechnisch veränderte Organismen künftig mit dem Segen der IUCN zu Naturschutzzwecken freigesetzt werden können. Zwei gegensätzliche Resolutionen dazu stehen zur Abstimmung.
Die Motion 133 fordert ein Moratorium für die genetische Veränderung von wildlebenden Arten in natürlichen Ökosystemen. Eingebracht hat den Vorschlag die französische Umweltorganisation Pollinis, unterstützt von weiteren Organisationen aus Benin, Kanada, Ecuador, Deutschland, Pakistan und der Schweiz. Aus ihrer Sicht…