19.07.2019

Zur Rettung der Bauern und Bienen braucht es mehr als ein erfolgreiches Volksbegehren

Der bayerische Landtag hat mit großer Mehrheit das Artenschutzvolksbegehren „Rettet die Bienen“ sowie das von CSU und FREIEN WÄHLERN ergänzend eingebrachte „Versöhnungsgesetz“ verabschiedet. Die rund 100 neuen Regelungen für einen verbesserten Natur- und Artenschutz in Bayern treten am 1. August in Kraft. Demnach müssen laut einer Mitteilung des Landtages in Bayern künftig unter anderem Biotope besser vernetzt werden. Zudem muss entlang von Gewässern ein mindestens fünf Meter breiter Grünstreifen von landwirtschaftlicher Nutzung frei bleiben. Entlang von Straßen und Äckern sollen Blühstreifen entstehen, der Einsatz von Pestiziden soll eingeschränkt, de

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19.07.2019

Recht auf Nahrung von zwei Milliarden Menschen verletzt

Laut den jüngst in New York vorgestellten Zahlen der Welternährungsorganisation FAO leiden 821 Millionen Menschen weltweit an schwerem Hunger. Damit ist die Zahl der chronisch hungernden Menschen das dritte Jahr in Folge angestiegen. Laut der Menschenrechtsorganisation FIAN ist dies eine skandalöse Entwicklung, da sich parallel dazu in den vergangenen Jahren die weltweiten Ernten und Nahrungsvorräte deutlich erhöhten. Die wachsende Schere zwischen Arm und Reich ist laut FAO-Bericht eine zentrale Ursache für diese Entwicklung. „Es ist einer der größten Skandale unserer Zeit, dass trotz ausreichend vorhandener Nahrung so viele Menschen hungern und an den

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19.07.2019

Klöckner: Es geht auch ohne Reserveantibiotika

Als „nicht akzeptabel“ hatte Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner die Zahlen zum Einsatz von Reserveantibiotika in der Geflügelwirtschaft bezeichnet, als sie im Juni die Ergebnisse einer Evaluierung des im Jahr 2014 vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) eingeführten nationalen Antibiotikaminimierungskonzepts für Masttiere vorgestellt hat. Daher hatte die Ministerin Vertreter der Geflügelwirtschaft zu einem Gespräch eingeladen, an dem auch das Bundesministerium für Gesundheit (BMG) teilnahm. Nach dem Gespräch äußerte die Ministerin gemeinsam mit dem Bundesgesundheitsminister Jens Spahn an die Geflügelwirtschaft „die kl

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18.07.2019

Glyphosat-Urteil: Bayer bleibt für Krebserkrankung verantwortlich

Ein US-Richter in Kalifornien hat ein Juryurteil vom März bestätigt: Der Chemiekonzern Bayer ist für die Krebserkrankung eines US-Rentners verantwortlich. Der Bundesrichter reduzierte den Schadenersatz für Edwin Hardemann, der jahrelang mit dem Unkrautvernichter Glyphosat gearbeitet hatte, gestern allerdings von 80 auf 25 Millionen Dollar. Die deutsche Bundesregierung erwartet, dass die Glyphosatzulassung in Europa Ende 2022 auslaufen wird. Für die mehr als 13000 klagenden Glyphosat-Geschädigten in den USA lässt dieses Urteil aus zwei Gründen hoffen: Zum einen bestätigt zum zweiten Mal ein Berufsrichter die Einschätzung einer Geschworenen-Jury, dass

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18.07.2019

Hinz: „Ausstieg aus der Anbindehaltung ist machbar“

Die hessische Landwirtschaftsministerin Priska Hinz hat einen Handlungsleitfaden zur Umstellung der Anbindehaltung in Milchviehbetrieben vorgestellt und höhere Fördersätze für tierwohlgerechte Umbauten angekündigt. Im Rahmen ihrer Sommer-Tour hat die Ministerin den Betrieb Hölzer & Jost in Sinntal-Oberzell im Main-Kinzig-Kreis besucht, der für seine 120 Milchkühe von der Anbindehaltung umgestellt hat auf einen Laufstall.. „Im Familienbetrieb von Heiko Hölzer und Kristin Jost kann man sehen, wie wichtig es für das Tierwohl der Kühe ist, sich frei bewegen zu können und auch ihren Liegeplatz selbst bestimmen zu können. Und es zeigt: Der Ausstieg aus

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17.07.2019

Milcherzeugungskosten in Deutschland nur zu 78 Prozent gedeckt

Die Milchbauern und -bäuerinnen in Deutschland bekommen die Kosten für die Erzeugung der Milch weiterhin nicht über den Auszahlungspreis bei den Molkereien gedeckt. Das teilt das European Milk Board (EMB) angesichts der jetzt vorliegenden vierteljährlichen Kostenzahlen für Deutschland mit. Eine „fatale Rolle“ für die Situation der Milchviehbetriebe spielt nach Ansicht des Vorsitzenden der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Niedersachsen (AbL), Ottmar Ilchmann, der Bauernverband. Im April 2019 waren die Produktionskosten laut EMB nur zu 78% gedeckt. Die Kosten der Erzeugung betrugen im April 2019 44,33 ct/kg, dem gegenüber erhielten die Mil

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17.07.2019

Nein zu CETA: Widerstand gegen Handelspolitik wächst

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) solidarisiert sich mit den französischen Bauern und Bäuerinnen, die heute in Paris gegen CETA demonstrieren, und fordert eine neue Handelspolitik, die Tierwohl, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit voranstellt. In Paris protestieren heute die Bäuerinnen und Bauern der französischen Milchorganisation Organisation des Producteurs de Lait (OPL) und des European Milk Boards (EMB) vor der französischen Nationalversammlung gegen das Freihandelsabkommen der EU mit Kanada (CETA). „Wir solidarisieren uns mit unseren Kolleginnen und Kollegen, die in Paris demonstrieren“, sagt Lucia Heigl, konventionelle M

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17.07.2019

Non! zu CETA und Oui! zu einer nachhaltigen und fairen Handelspolitik

In der französischen Hauptstadt demonstrieren heute Bäuerinnen und Bauern vor dem Gebäude der Assemblée nationale, dem französischen Parlament, für ein deutliches "Non!" von den Parlamentsabgeordneten bei der anstehenden Abstimmung über das umstrittene Handelsabkommen zwischen der EU und Kanada CETA. Für die Vertreter der landwirtschaftlichen Organisation Coordination rurale (CR) mit ihrem Milcherzeugerverband Organisation des producteurs de lait (OPL) sowie des European Milk Board (EMB) könnten sich die Abgeordneten mit einem Nein „wirksam für einen fairen und nicht schädlichen Handel aussprechen“. Das CETA-Abkommen, das Industriezölle kom

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15.07.2019

Kritik an Mercosur-Abkommen reißt nicht ab

Wenn sich heute, Montag, in Brüssel die EU-Agrarminister treffen, dann steht auch das Mercosur-Abkommen auf der Tagesordnung. Und die Kritik an diesem Abkommen reißt nicht ab. In Irland ist im dortigen Parlament ein Antrag gegen das Abkommen mit Mehrheit angenommen worden. Einen Tag zuvor fand in Irlands Hauptstadt Dublin vor dem Parlamentsgebäude gegen das Abkommen eine der größten Demonstration der letzten Jahre überhaupt statt, die von der Organisation „beef plan movement“ organsiert worden war. Und in Brüssel protestierte die belgische Bauernorganisation FUGEA (Fédération unie des groupements des éleveurs et agriculteurs) gegen das Abkommen. „Bee

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15.07.2019

SPD fordert gesellschaftlichen Dialog zum Tierwohl-Label

Die SPD hat einen breiten gesellschaftlichen Dialog „in überschaubarer Zeit“ über ein verpflichtendes Tierwohl-Label bei der Fleischproduktion gefordert. Bundesagrarministerin Julia Klöckner (CDU) sei mit ihren Plänen für eine freiwillige Kennzeichnung "auf dem Holzweg", sagte SPD-Vizefraktionschef Matthias Miersch am vergangenen Samstag der Nachrichtenagentur AFP. Nötig sei eine Pflicht-Kennzeichnung des Tierwohl-Aspekts bei der Fleischherstellung. Als Vorbild für einen gesellschaftlichen Dialog nannte Miersch die mit den Details des Kohleausstiegs befasste Kohlekommission. Die von der Ministerin geäußerte Ablehnung einer verpflichtenden Ken

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12.07.2019

Nutztierstrategie für Tierschutzorganisationen längst überfällig

In Bonn hat sich am 9. Juli das vom ehemaligen Bundesagrarminister Jochen Borchert geleitete Kompetenznetzwerk für Nutztierhaltung zu seiner ersten regulären Arbeitssitzung getroffen, nachdem es sich hierfür auf Einladung der Bundesministerin für Ernährung und Landwirtschaft, Julia Klöckner, Anfang April konstituierte. "Ziel unserer Nutztierstrategie ist es, ein Mehr an Tierwohl unter Berücksichtigung des Umweltschutzes zu erreichen, sodass auch die wirtschaftliche Grundlage der Landwirte gesichert ist, ebenso wie eine gute Versorgung der Verbraucher. Viele Erfahrungen aus Modell- und Demonstrationsvorhaben liegen bereits vor. Auch sind wir dabei,

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12.07.2019

Düngeverordnung: Anhaltende Zielverfehlung droht

Mitte Juni 2019 haben sich Umwelt- und Landwirtschaftsministerien der Bundesregierung auf "ergänzende Vorschläge" zum Düngerecht geeinigt, um drohenden Strafzahlungen von über 850.000 Euro am Tag wegen Nichteinhaltung der Nitratrichtlinie zu entgehen. Dies war unausweichlich geworden, da Deutschland seit 28 Jahren die Umsetzung dieser Richtlinie versäumt und folgerichtig 2018 vom Europäischen Gerichtshof verurteilt wurde, eine wesentliche Verringerung der Düngemengen vorzunehmen. Ende Januar 2019 hatte die Bundesregierung Vorschläge zur Einhaltung nach Brüssel geschickt, die jedoch nach Ansicht der Kommission nicht ausreichten, am Mittwoch wi

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12.07.2019

Ein Weg aus der ganzjährigen Anbindehaltung

Die milchwirtschaftlichen Organisationen und Vertreter der Landwirtschaft in Bayern sowie das bayerische Landwirtschaftsministerium wollen die vielen kleineren und mittleren Familienbetriebe mit Milchviehhaltung, die wesentlich zum positiven Gesamtbild der ländlichen Räume in Bayern beitragen, auf ihrem Weg von der ganzjährigen Anbindehaltung in zukunftsfähige Haltungsformen begleiten und unterstützen. Das teilt milch.bayern e.V. mit, der freiwillige, privatwirtschaftlich organisierte Zusammenschluss der bayerischen Milch- und Molkereibranche, in dessen Beirat auch Vertreter des Bauernverbandes und des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter sitzen.

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11.07.2019

Familien der EU-Klimaklage gehen in zweite Instanz

Zehn Familien und ein Jugendverband, die gegen die Verletzung ihrer Grundrechte durch eine zu schwache Klimapolitik der EU klagen, haben heute beim Europäischen Gerichtshof (EuGH) Berufung eingelegt. Die Klägerfamilien aus Europa, Kenia und Fidschi sowie der samische Jugendverband reagieren damit auf die Klageabweisung in erster Instanz durch das Europäische Gericht (EuG). Dieses hatte die Klage, in der die Familien das Europäische Parlament und den Rat der EU für den Schutz ihrer Grundrechte durch eine ambitioniertere Klimapolitik in die Pflicht nehmen, mit dem Argument abgewiesen, die Familien seien nicht ausreichend individuell betroffen. “Das Euro

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11.07.2019

“Klare Kante gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus”

Das Kooperationsprojekt „Tacheles! Klare Kante gegen Extremismus“ der Katholischen Landjugendbewegung Deutschlands (KLJB) und des Bundes der Alevitischen Jugendlichen in Deutschland (BDAJ) mit dem Katholischen Preis gegen Fremdenfeindlichkeit und Rassismus der Deutschen Bischofskonferenz ausgezeichnet worden. „Wir freuen uns sehr, dass unserem Projekt dieser Preis verliehen wurde. Er ist eine Auszeichnung für das vielfältige Engagement, das in unseren Verbänden gegen jegliche Form von Extremismus geleistet wird“, erklärt KLJB-Bundesseelsorgerin Carola Lutz. „Mein Dank gilt daher besonders unseren Ehrenamtlichen, die sich aktiv für ein gelungenes Zusa

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10.07.2019

BDM fordert Freigabe Ökologischer Vorrangflächen auch in Niedersachsen

Aufgrund der ungünstigen Witterungsbedingungen mit einem trockenen Mai und sehr heißen Juni in diesem Jahr sind die Auswirkungen der langen Dürre im vergangenen Jahr noch immer zu spüren. Durch den fehlenden Regen konnten bisher die Böden ihr Wasserdefizit aus dem Vorjahr, regional sehr unterschiedlich, nicht ausgleichen und bei vielen tierhaltenden Betrieben wird das Futter knapp. Um die Viehhalter in dieser Situation zu unterstützen und eine ausreichende Futterversorgung zu ermöglichen, fordert der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter e.V. die Freigabe von ökologischen Vorrangflächen zur Futtergewinnung auch in Niedersachsen. Aufgrund der ange

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10.07.2019

REGIOtester zum Tag der Regionen gesucht

Einmal im Jahr dreht sich rund um das Erntedankfest für den Bundesverband der Regionalbewegung „alles um die Stärken unserer Regionen“. In einem mehrwöchigen Aktionszeitraum, in diesem Jahr vom 27. September bis zum 13. Oktober, macht der Verband mit dem Projekt „Tag der Regionen“, dass von einem bundesweiten Aktionsbündnis und vielen Einzelakteuren in den Regionen getragen wird, in Hunderten von Projekten, Veranstaltungen, Festen, Ausflügen, Märkten und anderen Events sichtbar, wer in Deutschland alles einen Beitrag dazu leistet, regionale Wirtschaftskreisläufe zu erhalten. „Die Aktionen wollen den Menschen vermitteln, dass es Spaß machen kann, region

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08.07.2019

Weidetierhalter angemessen honorieren

Der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) fordert extensive Weidetierhaltung endlich angemessen zu honorieren, um diese multifunktionale Zukunftsform der Landbewirtschaftung dauerhaft zu sichern. Im Rahmen der Eröffnung des Deutschen Landschaftspflegetages 2019 unterstrich der Dachverband der deutschen Landschaftspflegeorganisationen, dass Beweidung ein wichtiges Instrument für Schutz und Entwicklung unserer Kulturlandschaft sei. Die Zahl weidetierhaltender Betriebe in Deutschland ist seit Jahren rückläufig. Doch Weidetiere sind nach Ansicht des DVL die Voraussetzung einer lebendigen Kulturlandschaft. Während weltweit eine Million aller Tier- u

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08.07.2019

Oxfam: Menschenrechtsverletzungen in Supermärkten an der Tagesordnung

Leid, Ausbeutung und Diskriminierung sind in den Lieferketten deutscher Supermärkte an der Tagesordnung. Die Supermärkte tun zu wenig dagegen, dass die Menschen, die das Essen in ihren Regalen herstellen, ausgebeutet werden. Das zeigt der Oxfam Supermarkt-Check 2019, der die Geschäftspolitik der führenden bzw. am schnellsten wachsenden Supermärkte in Deutschland, Großbritannien, den USA und den Niederlanden in Bezug auf ihren Umgang mit Menschenrechten analysiert. Demnach schneiden die deutschen Ketten auch im zweiten Jahr der Durchführung des Checks schlecht ab, kein deutscher Supermarkt erzielt in der Gesamtwertung mehr als 20 Prozent der möglichen 1

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06.07.2019

DVL: GAP muss bei Beweidung „landwirtschaftliche Tätigkeit“ und nicht „Art der Vegetation“ fördern

Ein jüngstes Urteil des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) fordert eine Änderung der Bewertung von Dauergrünland. Bisher hängt die Förderwürdigkeit mit Agrarzahlungen im Rahmen der aktuellen europäischen Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in hohem Maße davon ab, in welchem Umfang „Futterpflanzen“ auf Wiesen und Weiden wachsen. Für die EuGH-Richter ist das kein förderwürdiges Kriterium. Nicht die Art der Vegetation zählt, sondern ob auf der Fläche eine „landwirtschaftliche Tätigkeit“ stattfindet. Darauf weist der Deutsche Verband für Landschaftspflege (DVL) hin und begrüßt das Urteil. „Die Rechtsprechung muss sich in der Ausgestaltung der Agrarpolitik nach 2

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04.10.2019

In Gesprächen mit Bauern in Ostdeutschland landet man immer