22.01.2019

Klimakrise aufhalten - eine Zukunft für die Landwirtschaft

Im vergangenen Jahr startete der Ackerbauer Franz-Joachim Bienstein von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft in Mecklenburg-Vorpommern unter dem Titel „Klimakrise aufhalten - eine Zukunft für die Landwirtschaft“ eine Petition an die Vorsitzenden der Kommission "Wachstum, Strukturwandel, Beschäftigung" (umgangssprachlich Kohlekommission), Bundesumweltministerin Svenja Schulze und Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier. Im Rahmen der „Wir-haben-es-satt“-Demonstration in Berlin übergab er die (bisher) von 112.443 Personen unterschriebene Petition jetzt auch an den Parlamentarischen Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministeri

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21.01.2019

AbL: Agrarministerkonferenz gibt „gefährliches Heilsversprechen“

„Das von Bundesministerin Julia Klöckner initiierte und moderierte Kommuniqué 2019 des Global Forum for Food and Agriculture (GFFA) ‚Landwirtschaft digital - Intelligente Lösungen für die Landwirtschaft der Zukunft‘ ist ein gefährliches Heilsversprechen zur Lösung aller großen Herausforderungen in den Landwirtschaften der Erde“, kommentiert Ulrich Jasper, Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft, das von 74 Ressortchefs auf der internationalen Agrarministerkonferenz in Berlin am Wochenende einstimmig verabschiedete Abschlusskommuniqué. Die Sicherung der Ernährung für eine wachsende Weltbevölkerung, der Erhalt lebensfähiger lä

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20.01.2019

35.000 fordern von Ministerin Klöckner eine EU-Agrarreform für Bauern, Tiere und Umwelt

Für eine zukunftsfähige Agrarreform und gegen eine Agrarpolitik, die das Höfesterben und den Klimawandel befeuert, lautet die zentrale Botschaft der Teilnehmer der „Wir haben es satt!“-Demonstration zum Auftakt der „Grünen Woche“ in Berlin. „Lautstark, bunt und entschlossen haben wir heute mit 35.000 Menschen Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner einen unmissverständlichen Auftrag gegeben: Schluss mit der falschen Agrarpolitik“, erklärt „Wir haben es satt!“-Sprecherin Saskia Richartz im Namen der über 100 Organisationen, die zur Demonstration aufgerufen haben. Das Demonstrationsbündnis fordert die Bundesregierung auf, den überfälligen Umbau der Lan

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18.01.2019

Trecker auf dem Weg nach Berlin

Bauern und Bäuerinnen aus unterschiedlichen Regionen Deutschlands machen sich heute mit ihren Treckern auf den Weg nach Berlin. Gemeinsam mit vielen Tausend Menschen wollen sie am morgigen Samstag in der Hauptstadt unter dem Titel „Wir haben es satt!“ für richtungsweise Änderungen in der deutschen und europäischen Agrarpolitik demonstrieren. Martin Schulz, Vorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und Schweinemäster aus dem Wendland, erklärt: „Wir fordern von Bundesministerin Julia Klöckner endlich klare Entscheidungen. Die allermeisten Bauern und Bäuerinnen sind längst bereit zu Veränderungen für mehr Tierwohl und für umwel

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18.01.2019

Bundesregierung muss Potenzial von Agrarökologie nutzen

Armut, Hunger, Artensterben, Bodenzerstörung, Klimakrise – hunderte Millionen von bäuerlichen Erzeuger*innen sind davon betroffen. Die industrielle Landwirtschaft bedroht nachweislich die Existenz (klein-)bäuerlicher Erzeuger*innen und gefährdet die natürlichen Lebensgrundlagen hierzulande und im globalen Süden. In einem heute veröffentlichten Positionspapier fordern 56 zivilgesellschaftliche Organisationen die Bundesregierung auf, Agrarökologie zum zentralen Förderkonzept zur Armutsbekämpfung und zur Anpassung an die Klimakrise zu machen und sie als Grundlage für eine Reform der EU-Agrarpolitik zu nutzen. Das Konzept ist wissenschaftlich fundiert, in

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18.01.2019

Schluss mit Krisen, Crashs und Katastrophen

Der Vorstand des European Milk Board (EMB) hat auf seiner diesjährigen Pressekonferenz zur Grünen Woche seine Vorschläge zur EU-Agrarpolitik und zur Lösung der Milchmarktkrisen vorgestellt. Vor zehn Jahren – 2009 – gingen die Bilder von französischen und belgischen Milchbauern, die mehrere Millionen Liter Milch auf den Feldern ausbrachten, um die Welt. Der Unmut und die große Sorge der Milcherzeuger über die ruinösen Milchpreise und die Untätigkeit der EU-Politik brachten die Erzeuger auf die Barrikaden. Heute – zehn Jahre später – fehlt es dem Milchmarkt nach wie vor an effizienten Mechanismen, um den Sektor krisensicher zu machen. Für das EMB ist e

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17.01.2019

AgrarBündnis für Agrarwende statt Agrar-Reförmchen

Zum Auftakt der Internationalen Grünen Woche in Berlin hat das AgrarBündnis den Kritischen Agrarbericht 2019 vorgestellt. Im Jahr der Europawahl und anlässlich der anstehenden EU-Agrarreform präsentieren die Verbände im Kritischen Agrarbericht ihre Vision von einer „Landwirtschaft für Europa“, die auch den globalen Nachhaltigkeitszielen der Vereinten Nationen entspricht. Sie machen Vorschläge, wie die anstehende EU-Agrarreform dazu beitragen kann, diese zu verwirklichen. Das Jahrbuch widmet sich aber auch zahlreichen anderen aktuellen Themen: beispielsweise der Digitalisierung der Landwirtschaft und der dahinter stehenden Macht der Konzerne, dem Ökol

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17.01.2019

Oppositionsanträge zu Glyphosat abgelehnt

Der Ausschuss für Ernährung und Landwirtschaft hat am Mittwochmorgen mehrere Anträge der Oppositionsfraktionen FDP (19/216), Die Linke (19/226) und Bündnis 90/Die Grünen (19/230) zum Umgang mit dem Wirkstoff Glyphosat abgelehnt. Das Gremium sprach sich mit der Mehrheit der Abgeordneten von CDU/CSU und SPD gegen die Annahme der Anträge im Plenum aus. Die Liberalen hatten bei Zustimmung der AfD gefordert, dass die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln weiterhin ausschließlich auf der Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse erfolgen soll. Die Bundesregierung solle den "Nationalen Aktionsplan zur nachhaltigen Anwendung von Pflanzenschutzmitteln ungeac

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16.01.2019

BDM legt „Sektorstrategie 2030“ für den Milchsektor vor

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM e.V. hat heute in Berlin seine „Sektorstrategie 2030“ vorgestellt und dabei betont, dass man besonderen Wert darauf gelegt habe, eine Strategie zu erarbeiten, die der Bezeichnung Sektorstrategie 2030 auch Rechnung trägt. „Wenn man nach vorne denkt, braucht man ganz neue Ansätze“, erklärte BDM-Sprecher Hans Foldenauer einleitend. Die Probleme des Sektors lägen ganz eindeutig bei den Milchviehhaltern und seien derart eklatant, dass klar sei, dass eine Sektorstrategie genau da anzusetzen habe. Die Milchviehhalter hätten eine schlechte Marktstellung und trügen beim gegenwärtigen Preisfindungssystem upside d

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16.01.2019

Tierschutzbund präsentiert Aktionsplan „Zukunft für nachhaltigen Tierschutz“

Anlässlich der aktuellen Diskussion um eine staatliche Tierwohlkennzeichnung, hat der Deutsche Tierschutzbund heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin seinen Aktionsplan „Zukunft für nachhaltigen Tierschutz“ vorgestellt. In dem Papier macht der Verband deutlich, dass eine staatliche Tierwohlkennzeichnung alleine nicht ausreicht, um die anstehenden Herausforderungen in der landwirtschaftlichen Tierhaltung zu lösen. Die Tierschützer drängen auf eine Gesamtstrategie, in die eine Tierwohlkennzeichnung als ein Instrument eingepasst ist. Aus Sicht des Deutschen Tierschutzbundes braucht es ordnungsrechtliche Flankierung, gezieltere Tierwohlförderu

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14.01.2019

Naturschutzverbände sehen Handlungsdefizit bei der Landwirtschaftsministerin

Seit fast zwei Jahren wird in Deutschland intensiv über den dramatischen Verlust der Insektenfauna diskutiert. Seit knapp einem Jahr gilt das Versprechen der Bundesregierung, rasch und ambitioniert zu handeln, „um die Lebensbedingungen für Insekten noch in dieser Legislaturperiode deutlich und nachhaltig zu verbessern“. Anlässlich des heutigen „Runden Tischs“ von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zum Thema Insektenschutz und Landwirtschaft erklären die Naturschutzverbände Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND), Naturschutzbund Deutschland (NABU) und ihr Dachverband Deutscher Naturschutzring (DNR): „Seit Monaten bleibt die Bu

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14.01.2019

Schluss mit unfairen EU-Subventionen: Klöckner darf Bauern, Verbraucher und Klima bei EU-Agrarreform nicht im Stich lassen

Aufruf zur „Wir haben es satt!“-Großdemonstration am 19.1.19 Mit Steuergeld Umwelt, Tiere und Klima schützen und den Bauernhöfen eine Zukunft geben Am 19. Januar gehen Zehntausende bei der „Wir haben es satt!“-Demonstration für eine ambitionierte Agrarreform auf die Straße. Heute fordern Bauern, Wissenschaftler und Vertreter der Zivilgesellschaft in Berlin, dass der Agrarindustrie endlich der Geldhahn abgedreht werden muss. Die 60 Milliarden Euro an jährlichen EU-Agrargeldern müssen künftig Höfesterben, Klimaüberhitzung und Artensterben stoppen, anstatt diese Effekte der industriellen Landwirtschaft zu beschleunigen. Besonders in der Verantwortung s

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14.01.2019

Parlamentarischer Beirat fordert ehrgeizigere Ziele von der Bundesregierung auch in der Agrarpolitik

Der "Agenda 2030 für nachhaltige Entwicklung" soll mehr politischer Auftrieb verliehen werden. Dies fordert der Parlamentarische Beirat für nachhaltige Entwicklung (PBnE) in einer "Stellungnahme zum Peer Review 2018 zur Deutschen Nachhaltigkeitsstrategie". Der Beirat sieht die Bundesregierung in der Pflicht und fordert auch mit Blick auf die EU-Agrarpolitik "dem Anliegen der Nachhaltigkeit einen höheren und glaubwürdigeren Stellenwert zu geben". Klimakrise, Verlust der Artenvielfalt sowie Luft- und Wasserverschmutzung sind zentrale Handlungsfelder, bei denen Deutschland die Nachhaltigkeitsziele bisher nicht erreicht..“Di

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13.01.2019

SPD für radikale Neuausrichtung der EU-Agrarförderung

„Jedes Jahr werden in der EU rund 58 Milliarden Euro quasi bedingungslos an Landwirtschaftsbetriebe und so indirekt an Flächeneigentümer weiter gereicht“, kritisiert der agrarpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Rainer Spiering die bisherige Förderpraxis in der EU-Agrarpolitik. Um das zu ändern, hat die SPD-Bundestagsfraktion in einem Positionspapier mit dem Titel „Unser Vorschlag für eine Gute Gemeinsame Agrarpolitik“ eine radikale Neuausrichtung der Agrarförderung nach dem Prinzip „öffentliches Geld für öffentliche Leistungen“ beschlossen. „Das derzeitige europäische Agrarfördersystem (GAP) ist ungerecht. Die Ausrichtung der GAP ist weder

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12.01.2019

Geflügelfleisch stark verkeimt

Mehr als die Hälfte von frischem Hähnchenfleisch aus dem Lebensmitteleinzelhandel ist mit dem Durchfallerreger Campylobacter verunreinigt, bei Proben am Schlachthof sind es sogar drei von vier. Das geht aus einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage von Bündnis 90/Die Grünen hervor. Für Friedrich Ostendorff, Sprecher für Agrarpolitik der grünen Bundestagsfraktion, hat die Bundesregierung „Warnungen lange ignoriert“. Bereits 2011 habe die Europäische Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) vor einem Anstieg von Campylobacterinfektionen in der EU gewarnt und Vorschläge gemacht, wie die Gesundheitsrisiken für die BürgerInnen in der EU deutlich

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11.01.2019

USA regeln die Kennzeichnung von Genfood

Das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) hat festgelegt, wie Lebensmittel mit gentechnisch veränderten Zutaten zu kennzeichnen sind. Verbraucherschützer halten die Regelungen für unzureichend. Das meldet der Nachrichtendienst Gentechnik. Demnach müssen nach den USDA-Regeln nur Lebensmittel als ‚bioengineered’ (biotechnologisch) gekennzeichnet werden, die nachweisbar gentechnisch verändertes Erbgut enthalten. Das Erbgut muss durch rekombinante, also außerhalb des Organismus erzeugte und künstlich eingeführte DNA verändert worden sein. Und es muss sich um eine Veränderung handeln, die in der Natur nicht vorkommt und auch theoretisch nicht

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11.01.2019

Milcherzeugerpreise nach oben statt nach unten "verhandeln"

Ungläubiges Staunen und Kopfschütteln sind für den Bundesverband Deutscher Milchviehhalter (BDM) noch die mildesten Reaktionen, die die jüngsten Presseverlautbarungen des Bauernverbands zum Milchmarkt bei den Milchviehhaltern ausgelöst haben. Trotz einer gegenüber dem Vorjahr rückläufigen Milchanlieferung und trotz deutlich steigender Produktionskosten erklärt der Bauernverband, dass 33 Cent/kg Milch die Marke sei, „an der wir unsere Molkereien messen werden“ und legt damit die Messlatte noch tiefer als den zum Jahreswechsel ohnehin schon abgesenkten Milchpreis von durchschnittlich rund 35 Cent. Experten rechnen laut BDM aufgrund stark gestiegener Fut

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11.01.2019

Bayern will gentechnikanbaufrei bleiben

Bayern dringt weiter auf eine gesetzliche Lösung, um Anbauverbote für grüne Gentechnik zu ermöglichen. Das betonte Bayerns Umweltminister Thorsten Glauber (Freie Wähler) zum Auftakt des Jubiläumsjahres "10 Jahre gentechnikanbaufreies Bayern" in München. "Seit 10 Jahren steht der Freistaat für einen Anbau ohne grüne Gentechnik. Unser Anspruch sind hochwertige regionale Lebensmittel und hohe Lebensqualität. Der Anbau von gentechnisch veränderten Pflanzen ist nicht mit den empfindlichen Naturräumen und kleinteiligen Agrarstrukturen im Freistaat vereinbar. Hier ist jetzt der Bund gefordert. Auch künftig muss der Anbau von gentechnisch veränd

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09.01.2019

"Wir haben dieses niedrige Milchpreisniveau satt!"

Insbesondere mit Blick auf den Dürresommer 2018 fordert die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) faire Milchpreise und kritisiert das Verhalten von Bauerverband und Handel. Mit den ersten Veröffentlichungen und Werbekampagnen rund um die Milch lassen sich erste, für die Milchbauern erschreckend niedrige Vorstellungen eines Milchpreisniveaus für 2019 erahnen, teilt die AbL mit. Dabei habe man schon im letzten Herbst dazu aufgefordert, wegen der katastrophalen Futterernte und den damit drastisch gestiegenen Kosten mehr für die Milch zu bezahlen. Es brauche endlich ein klares Signal für einen Milchpreis, wie er von der Milcherzeugergemein

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09.01.2019

60 Milliarden Euro für eine menschen-, tier- und klimafreundliche EU-Agrarpolitik

Die Heinrich-Böll-Stiftung und der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) fordern gemeinsam eine zukunftsfähige Ausrichtung der EU-Agrarpolitik, die sich am Gemeinwohl und den Wünschen der Bürgerinnen und Bürger orientiert. Eine repräsentative Forsa-Umfrage im heute veröffentlichten „Agrar-Atlas 2019“ zeigt, dass 80 Prozent der Befragten die Landwirtschaft für Leistungen wie Naturschutz, Gewässerschutz oder Klimaschutz staatlich fördern wollen. 76 Prozent der Befragten empfinden das Höfesterben in Deutschland als großes Problem und möchten, dass gerade mittlere und kleine Betriebe staatlich unterstützt werden. Der Agrar-Atlas 2019 zeigt, wi

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