08.05.2021

BASF erhält Patent auf Wassermelonen

Die Firma Nunhems / BASF hat ein europäisches Patent auf Wassermelonen aus konventioneller Zucht erhalten (EP2814316). Die Pflanzen haben einen buschigen Wuchs, sie wurden ursprünglich in einem Hausgarten entdeckt. Die genetische Veranlagung für den buschigen Wuchs ist laut Patentschrift zufällig entstanden. Die Firma Nunhems hat die Pflanzen lediglich mit gängigen Methoden so weiter gezüchtet, dass deren Früchte keine Kerne enthalten. Der eigentliche Vorteil der Pflanzen: Für ihren Anbau wird weniger Platz benötigt. Patentiert wurden die Pflanzen, das Saatgut und die Früchte. Das teilt die Organisation Keine Patente auf Saatgut! mit. Patente auf konv

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08.05.2021

Greenpeace-Recherche: Supermärkte informieren schlecht an Fleisch-Bedientheken

Supermärkte enttäuschen bei Transparenz und Tierhaltung die Erwartungen. Drei Viertel der Supermarkt-Kundschaft (77 Prozent) erwartet nach einer repräsentativen Umfrage von Kantar an Bedientheken eher ein Fleischangebot aus artgerechter Tierhaltung als im Selbstbedienungsregal zur Art der Haltung und eine gute Beratung nennen 88 Prozent der befragten Kund:innen wichtig. Diesen Erwartungen werden Supermärkte in der Regel nicht gerecht, zeigt eine bundesweite stichprobenartige Recherche von Greenpeace aus dem Frühjahr 2021. Nur 22 von 99 besuchten Edeka-, Kaufland- und Rewe-Filialen kennzeichneten überhaupt Produkte in den Bedientheken mit der Haltungsfo

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08.05.2021

DNR: Gemeinsam für Demokratie und gegen Vereinnahmung von Natur und Umwelt für rechtsextreme Zwecke

„Gemeinsam für Demokratie und gegen Vereinnahmung von Natur und Umwelt für rechtsextreme Zwecke“ hat sich das Präsidium des Deutschen Naturschutzrings (DNR), dem Dachverband der deutschen Natur-, Tier- und Umweltschutzorganisationen, in einer Erklärung anlässlich des Tages der Befreiung vom Nationalsozialismus am 8. Mai vor 76 Jahren ausgesprochen. Die Erklärung des Präsidiums im Wortlaut: Vor 76 Jahren wurde Deutschland vom Nationalsozialismus befreit. Der 8. Mai ist deshalb ein Tag, der Anlass zu Freude gibt. Er ist aber auch ein Tag, um sich aus der Vergangenheit auf die Verantwortung für die Zukunft zu besinnen. Rechtsextremes Gedankengut ist lei

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03.05.2021

Umbau der Nutztierhaltung noch vor den Bundestagswahlen einleiten

Das Johann Heinrich von Thünen-Institut hat in einer Folgenabschätzung untersucht, wie sich der von der Borchert-Kommission vorgeschlagene Umbau der Nutztierhaltung auf die Branche, auf die Betriebe und die Verbraucher auswirkt. Die Ergebnisse hat Bundesministerin Julia Klöckner heute gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Kompetenznetzwerks, Jochen Borchert, sowie mit Prof. Folkhard Isermeyer, Präsident des Thünen-Instituts, vorgestellt. Nach Ansicht von Jochen Borchert zeigt die Studie, „wir sind auf dem richtigen Weg“. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) mahnt die Umsetzung der Vorschläge noch vor den Bundestagswahlen an. Anlässlich

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03.05.2021

Kein Wiederaufbau der Ferkelzuchtanlage Alt-Tellin! - AbL protestiert gemeinsam mit Bürgerinitiative und Greenpeace

Einen Monat nach dem verheerenden Brand von Deutschlands größter Ferkelzuchtanlage in Alt-Tellin (Mecklenburg-Vorpommern), bei dem Ende März 55.000 Schweine unter Qualen starben, besuchte MV-Landwirtschaftsminister Till Backhaus vergangenen Freitag die Brandruine. Entgegen seiner Erwartungen traf er sich dort nicht nur mit dem Betreiber der Anlage, sondern musste sich auch der Kritik von Bürger*innen und Landwirt*innen stellen. Mehr als 70 Demonstrierende empfingen den Minister mit lauten Sprechchören, Original-Tonaufnahmen der panischen Schweine und bunten Schildern – unter anderen einem riesigen Greenpeace-Banner mit der Aufschrift „Schluss mit dem S

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03.05.2021

AbL Hessen: Wolfsmanagementplan des Landes nimmt Sorgen der Weidetierhalter nicht ernst

Hessens grüne Ministerin für Umwelt, Klimaschutz, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, Priska Hinz, hat einen neuen Wolfsmanagementplan vorgestellt, in dessen Mittelpunkt laut Mitteilung des Ministeriums das neu gegründete Wolfszentrum Hessen (WZH) im Hessischen Landesamt für Naturschutz, Umwelt und Geologie (HLNUG) steht. „Sorgen der Bevölkerung und der Nutztierhalterinnen und -halter nehmen wir dabei sehr ernst“, erklärt die Ministerin. Das Ziel ist es laut Hinz, „mit größtmöglicher Aufklärung, Unterstützung der Weidetierhaltung und in enger Zusammenarbeit mit den Verbänden aus Landwirtschaft, Naturschutz und Jagd die Rückkehr des Wolfes transparent

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03.05.2021

Studie der EU-Kommission zur neuen Gentechnik erntet deutlichen Widerspruch

Pflanzen, die durch neue genomische Verfahren (New Genomic Techniques, NGT) wie die sogenannte Genschere entstanden sind, haben das Potenzial, im Einklang mit dem europäischen Deal zu einem nachhaltigen Lebensmittelsystem beizutragen. Der derzeit geltende Rechtsrahmen für genveränderte Organismen aus dem Jahr 2001 ist für diese innovative Technologie jedoch nicht zweckmäßig. Das teilt die EU-Kommission als Ergebnis einer Studie mit, die sie auf Ersuchen der EU-Staaten erstellt und jetzt veröffentlicht hat. Die Kommission wird nun nach eigenen Angaben einen breit angelegten und offenen Konsultationsprozess einleiten, um die Gestaltung eines neuen Rechts

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03.05.2021

EU-Mercosur-Handelsabkommen: Nur Neuverhandlungen können Schutz von Mensch und Natur gewährleisten

MISEREOR und Greenpeace haben ein neues Rechtsgutachten zum geplanten EU-Mercosur-Abkommen veröffentlicht. Es belegt die Mängel der bisherigen Bestimmungen zu Menschenrechten und Nachhaltigkeit und sieht Neuverhandlungen als einzigen Ausweg. Letzte Woche hatte der Vizepräsident der EU-Kommission Dombrovskis seine Absicht bekräftigt, das Abkommen mithilfe einer Zusatzvereinbarung mit Brasilien zum Umweltschutz zu retten. Auch die Bundesregierung setzt sich trotz der zwischenzeitlich kritischen Töne der Bundeskanzlerin für einen Abschluss ein. “Dieses Abkommen taugt nichts. Die Bundesregierung ist jetzt gefordert, sich gegen diesen Klimakiller-Deal auszu

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03.05.2021

Historischer Erfolg für Klima-Verfassungsbeschwerde auch aus bäuerlicher Sicht

Die Resonanz in den Medien ist so groß wie die Freude aller Beteiligten über den „historischen Erfolg“: Seit dem 29.04.2021 ist generationsübergreifender Klimaschutz ein Grundrecht. Das Bundesverfassungsgericht entschied zugunsten der neun jungen Menschen, die die Verfassungsbeschwerde eingereicht hatten. In dem Beschluss wurde entschieden, dass das aktuelle Klimaschutzgesetzes von Dezember 2019 nicht mit den Grundrechten vereinbar ist. Dem Klimaschutzziel und der bis 2030 zulässigen Jahresemissionsmengen fehlen hinreichende Maßgaben für die weitere Emissionsreduktion ab dem Jahr 2031. Es ist die erste Umweltklage, die vor dem Verfassungsgericht Erfolg

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01.05.2021

Meldungen von Märkten, Handel und Vermarktern

+ Rohstoffwert Milch steigt, Erzeugerpreis nicht + Schlachtindustrie – weniger Schweine, mehr Konzentration + Edeka auch 2021 Coronagewinner + Aldi und die Kinderarbeit in der Kakaobranche

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01.05.2021

Ohne Junglandwirte keine Zukunft der europäischen Milcherzeugung

Eine düstere Perspektive der europäischen Landwirtschaft sieht das European Milk Board (EMB) in der Tatsache, dass nur noch 5% der ErzeugerInnen in der EU jünger als 35 Jahre und nur noch 14% zwischen 35 und 44 Jahre alt sind. Verstärkt werde dies dadurch, dass weiterhin in vielen Ländern die Produktionskosten von den Milcherzeugerpreisen bei Weitem nicht gedeckt werden, in manchen Ländern gar nur zur Hälfte. Die auf ihrer halbjährlichen Mitgliederversammlung vor diesem Hintergrund erfolgte Feststellung: „Ohne Junglandwirte keine Zukunft der europäischen Milcherzeugung“. Den anwesenden MilcherzeugerInnen lagen bei der Versammlung Zahlen einer in Kürze

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01.05.2021

Sachsen-Anhalt: Aktionsbündnis fordert von der Landespolitik eine konsequente Weichenstellungen für die Zukunft

Am 6. Juni findet in Sachsen-Anhalt die Landtagswahl statt. Angesichts „der großen Herausforderungen unserer Zeit“ hat sich ein landesweites Aktionsbündnis in Sachsen-Anhalt gegründet, welches von der Landespolitik verlässliche Antworten zu 21 Wahlprüffragen im aktuellen Wahljahr 2021 verlangt und klare Lösungsperspektiven einfordert. Zu den maßgeblichen Initiatoren des Bündnisses zählen der NABU-Landesverband, Aktion Agrar aus Magdeburg sowie die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Sachsen-Anhalt. Zu den Kernforderungen heißt es seitens des Aktionsbündnisses: "Wir erwarten von einer neuen Landesregierung Weichenstellungen für di

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01.05.2021

AbL veröffentlicht Perspektiven und Positionen von Betroffenen zur neuen Gentechnik

Anlässlich der angekündigten und zwischenzeitlich erfolgten Veröffentlichung der Studie der EU-Kommission zur neuen Gentechnik hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) im Vorfeld im Rahmen einer Pressekonferenz eine umfangreiche Broschüre mit Diskussionsbeiträgen zu neuen Gentechnik-Verfahren vorgestellt. Die AbL will damit der insbesondere von der Agrar-, Ernährungs- und Chemieindustrie vorangetriebenen Diskussion mit dem Ziel einer Deregulierung der neuen Gentechniken eine „ausgewogene Diskussion“ entgegensetzen. Annemarie Volling, Gentechnik-Expertin der AbL und Initiatorin der Broschüre, erklärt: „Für die AbL und die Gentechnikf

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26.04.2021

Bundestag beschließt unzureichende Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes

Der Bundestag hat mit den Stimmen der Regierungskoalition und gegen die Stimmen der Opposition, ohne Enthaltungen, den von der Bundesregierung vorgelegten Entwurf zur Änderung des Grunderwerbssteuergesetzes angenommen, dessen Ziel „die Eindämmung missbräuchlicher Steuergestaltungen in der Grunderwerbsteuer durch verschiedene Einzelmaßnahmen“ ist, wie es in der Begründung zum Gesetz heißt. Die SPD vermutet trotz des Beschlusses, „das Thema wird uns weiter beschäftigen“. Linke und Grüne sprechen von einem „Skandal“. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) hatte bereits im Vorfeld der Entscheidung darauf hingewiesen, dass die vorgeschlage

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26.04.2021

Studie: Biodiversität erfordert kleinteilige Agrarstuktur

Kleinteilige Agrarlandschaften mit ihrer geringen Schlaggröße und kleinen landwirtschaftlichen Betrieben beherbergen einen deutlich erhöhten Artenreichtum. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die Prof. Teja Tscharntke vom Institut für Agrarökologie der Universität Göttingen im Auftrag der Bundestagsfraktion von Bündnis 90/Die Grünen vorgelegt hat. Für den grünen agrarpolitischen Sprecher im Bundestag, Friedrich Ostendorff, ist damit das ewige neoliberale Mantra widerlegt, groß sei nicht gleich schlecht und klein nicht gleich gut. Der Schlüssel zur Wiederherstellung der Biodiversität in großem Maßstab ist laut der Studie „ein kleinräumiges Landnutzun

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26.04.2021

Milchviehhalter im Agrardialog erwarten eine sehr deutliche Anhebung der Milcherzeugerpreise

Mit Blick auf die in der Abschlussphase befindlichen Kontraktverhandlungen für Milchfrischeprodukte (“Weiße Linie“, Trinkmilch, Joghurt, Quark usw.) zwischen den Molkereien und dem Lebensmitteleinzelhandel (LEH) fordern die Milchviehhalter im Agrardialog eine sehr deutliche Anhebung der Milcherzeugerpreise. Die Kontraktverhandlungen müssen nach Ansicht der Milchviehhalter angesichts der seit Wochen sichtbaren deutlichen Markterholung von den Molkereien genutzt werden, ihre Abgabepreise beim Lebensmitteleinzelhandel exorbitant anzuheben. Die Märkte lassen es zu: Auf den internationalen Märkten, den Terminbörsen wie auch an den Kassamärkten sind deutlich

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26.04.2021

Erster Zulassungsantrag für CRISPR/Cas-Pflanzen in der EU

In der Datenbank der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) findet sich ein erster Antrag auf Importzulassung von mit CRISPR/Cas manipulierten Pflanzen. Das meldet das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie Testbiiotech. Der Mais DP915635 der Firma DowDupont ist resistent gegen das Herbizid Glufosinat und produziert ein Insektengift, das in bestimmten Farnen zu finden ist, die auf Bäumen wachsen. Der US-Konzern DowDupont vertreibt sein Gentechnik-Saatgut über seine Agrarsparte Corteva. Der Konzern hat in Europa bereits Patente auf entsprechende Pflanzen erhalten. Der Mais wurde laut Testbiotech mit einer Kombination von ‚alt

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26.04.2021

Meldungen von Märkten, Handel und Vermarktern

Große Unruhe auf Fleisch- und Getreidemärkten und ruinöse Milchpreise So charakterisieren Marktbeobachter die aktuelle Lage auf den verschiedenen Erzeugermärkten. Der Schweinepreis kommt weiterhin nicht zur Ruhe. Nach dem Rekordhoch Anfang 2020 bis zu 2,00 €/kg, dem coronabedingten Absturz im Sommer auf 1,47 €/kg, dem Niedergang wegen der Afrikanischen Schweinepest im September auf 1,20 €/kg mit dem anschließenden „Schweinestau“ von November bis Februar hatte sich im März/ April der Schweinepreis überraschend schnell auf 1,50 €/kg erholt. Der Rückgang diese Woche auf 1,42 €/ kg zeigt die Unsicherheit. Während die Erzeuger auf den fortgesetzten Rückgan

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24.04.2021

Der Klimawandel reduziert landwirtschaftliche Produktivität bereits um ein Fünftel

Die weltweite landwirtschaftliche Produktivität ist um 21 % niedriger, als sie ohne den Klimawandel hätte sein können. Das ist das Ergebnis einer Studie der amerikanischen Cornell Universität, die Anfang April 2021 veröffentlicht wurde. Die zukünftigen potenziellen Auswirkungen des Klimawandels auf die globale Pflanzenproduktion wurden in vielen wissenschaftlichen Berichten quantifiziert, aber der historische Einfluss des anthropogenen Klimawandels auf den Agrarsektor war bisher nicht modelliert worden. „Wir stellen fest, dass der Klimawandel im Grunde genommen etwa sieben Jahre an Verbesserungen der landwirtschaftlichen Produktivität in den letzten 6

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24.04.2021

Breites Bündnis fordert: Gentechnik auch in Zukunft strikt regulieren!

Kurz vor der geplanten Veröffentlichung der Studie der EU-Kommission zu neuen Gentechnik-Verfahren wie CRISPR/Cas – Ende April – haben 94 Verbände und Organisationen in einem gemeinsamen Positionspapier „Gentechnik auch in Zukunft regulieren“ die Bundesregierung aufgefordert, in Deutschland und auf europäischer Ebene alle vorhandenen wie künftigen Gentechnikmethoden und die daraus entstehenden gentechnisch veränderten Organismen (GVO) weiterhin unter dem bestehenden EU-Gentechnikrecht zu regulieren und zu kennzeichnen, das Vorsorgeprinzip umzusetzen sowie die Wahl- und Gentechnikfreiheit zu sichern. Elisabeth Waizenegger, Milchbäuerin aus dem Allgäu u

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