21.12.2020

AbL und GeN fordern von KWS: Ausstieg aus der Gentechnik und auf zukunftsgerichtete Innovationen setzen

Der Saatgut-Konzern KWS setzt auf neue Gentechnik. Das machte der Vorstand auf der virtuellen Hauptversammlung deutlich. „KWS hat die umfangreichen Chancen der neuen Züchtungstechnologien frühzeitig erkannt und sich entsprechend aufgestellt. Weizen kann aus sich selbst heraus resistent gegen Pilzkrankheiten sein. Mit Hilfe neuer Züchtungsmethoden aus dem Werkzeugkasten ‚Genome Editing‘ konnte in unserem Gemeinschaftsprojekt PILTON ein solcher Weizen erzeugt werden“, heißt es da. Und zum Genom-Editing verkündet der Vorstand: „Die Technologie ist heute für Mais, Zuckerrübe, Weizen und Roggen als Routine etabliert und wird in vielen Projekten in Züchtung

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19.12.2020

50.000 Unterschriften für die Petition „Qualität aus Bayern – Futtermittel aus Europa und mehr Tierschutz“

Die AbL-Bayern hat im September mit Unterstützung zahlreicher Verbände eine Petition zur Qualifizierung des bayerischen Qualitäts- und Herkunftssiegels an die Bayerische Staatsregierung und den Bayerischen Landtag gestartet. Auf zwei online-Portalen sind zwischenzeitlich mehr als 50.000 Unterschriften gesammelt worden. „Angesichts der fortdauernden Bauernproteste für gerechte Erzeugerpreise und den Trilog-Verhandlungen zur Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) sehen wir unsere Petition als wichtigen Baustein für den konkreten Wandel in Bayern“, erklärt die AbL. Die Situation der landwirtschaftlichen und vor allem der schweinehaltende

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19.12.2020

Die regionalen Anbieter stärken

Die Corona-Krise hat gezeigt, wie wichtig funktionierende Wertschöpfungsketten sind und den Ruf nach mehr Regionalität laut werden lassen. Das belegt auch eine jetzt veröffentlichte repräsentative Umfrage in Nordrhein-Westfalen (NRW): 75 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in NRW wollen mehr regionale Lebensmittel. „Die Umfrageergebnisse zeigen: Die Bedeutung und Nachfrage regionaler Lebensmittel ist ungebrochen, die Verbraucherinnen und Verbraucher wollen mehr regionale Produkte in den Lebensmittelläden vor Ort, der Bedarf ist da. Das kann die Ernährungsindustrie in Nordrhein-Westfalen nutzen und ein noch größeres und gezielteres Angebot in den Geschä

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19.12.2020

AbL zum Agrarstrukturgesetz: Großes Potential, aber im Detail noch viele Mängel

Der von den Regierungsfraktionen CDU, SPD und Bündnis 90/Die Grünen in Sachsen-Anhalt vorgelegte Gesetzentwurf für ein Agrarstrukturgesetz hat nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Mitteldeutschland (AbL) „das Potential, den Landgrabbern in Sachsen-Anhalt tatsächlich das Handwerk zu legen. Allerdings muss in entscheidenden Details noch erheblich nachgebessert werden, wenn das Gesetz wirklich Wirkung entfalten soll“, erklärt Claudia Gerster, AbL-Landessprecherin Sachsen-Anhalt. „Überregionale Holdings werden zum Beispiel nicht berücksichtigt, ebenso wenig Anteilskäufe über Stiftungen, obwohl dies mittlerweile ein gängiger Weg is

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19.12.2020

EU-Parlament lehnt Import-Zulassung von GV-Pflanzen ab

Mit großer Mehrheit hat das Europa-Parlament die EU-Kommission aufgefordert, fünf gentechnisch veränderten (GV) Pflanzen die beantragte Import-Zulassung als Futter- und Lebensmittel zu verweigern. Das Abstimmungsergebnis war deutlich: Von den 696 Abgeordneten lehnten je nach GV-Pflanze 472 bis 490 eine Zulassung ab. Weitere 22 bis 30 enthielten sich. Für eine Zulassung plädierten 184 bis 194 Abgeordnete, das entspricht rund 27 Prozent. Aktuell steige die Ablehnung gegen die Zulassung von GV-Pflanzen zum Import. Im Mai 2020 lehnten 477 Abgeordnete die Zulassung der GV-Soja MON 87708 × MON 89788 × A5547-127 ab. Das sei bis dahin die höchste Zahl gewesen,

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19.12.2020

Schweinestau und Exportorientierung - ein Umdenken ist notwendig

Aktuell stauen sich laut Angaben der Interessengemeinschaft der Schweinehalter Deutschlands (ISN) etwa 670.000 Schweine in den deutschen Ställen. Nicht zuletzt aufgrund der immer wieder auftretenden Ausbrüche von Coronainfektionen in großen Schlachthöfen wie bei Vion an den Standorten in Emstek und Landshut und Tönnies am Standort in Weißenfels rechnet die ISN mit einem Abbau des Staus nur in kleinen Schritten. Doch anstatt die Ursachen eines aus dem Ruder gelaufenen Systems der Exportorientierung anzugehen, sucht die Fleischbranche nach Ansicht der Tierschutzorganisation PROVIEH neue Absatzmärkte in Asien. Die internationale Abhängigkeit und der Druc

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14.12.2020

Teilnehmer des Milchdialogs verständigen sich auf gemeinsame Position zu den Unterstützungsmöglichkeiten des Lebensmitteleinzelhandels

Nach zahlreichen Aktionen der Bäuerinnen und Bauern vor den Zentrallägern des Lebensmitteleinzelhandels liegen nun unterschiedliche Vorschläge und Angebote auf dem Tisch, wie die wirtschaftlich katastrophale Situation der Landwirte verbessert werden könnte. Die Teilnehmer des Milchdialog nehmen dazu wie folgt Stellung: Aktuell liegen – angestoßen durch die bundesweiten Aktionen der Bäuerinnen und Bauern vor den Verarbeitungsunternehmen und im Besonderen auch bei den Unternehmen des Lebensmitteleinzelhandels – ganz unterschiedliche Vorschläge von verschiedenen Akteuren auf dem Tisch, wie die wirtschaftlich desaströse Situation der Bäuerinnen und Baue

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14.12.2020

Faire Erzeugerpreise sind möglich

Die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hatte zum Branchengipfel (Krisengipfel) wegen der Bauernproteste vor Warenlagern geladen und zog anschließend ein ernüchterndes Fazit: „Es war eine Vorwärtsbewegung und ein klarer Wille zum Dialog zu erkennen. Unsere Landwirtschaft erfüllt höhere Standards. Das spiegelt sich aber nicht an der Ladenkasse wider. Wenn wie bei uns verantwortungsvoll Landwirtschaft betrieben wird, brauchen wir faire Preise. Jetzt ist eine gemeinsame Kraftanstrengung von Politik, Landwirten, Molkereien und Handel gefragt, keine Schuldzuweisungen. Ich fordere alle Verantwortlichen in der Kette auf, konkr

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14.12.2020

Regionale Schlachthofkonzentration erhöht Risiken der gesamten Schweinebranche

Dass die hohe Konzentration der Schlachthöfe – die großen 3 Tönnies, Westfleisch, Vion schlachten 60% der Schweine - ein Risiko für den gesamten Schweinemarkt darstellt, hat sich jetzt in Coronazeiten eindrücklich gezeigt. Die Schließung bzw. die anschließenden Einschränkungen der Kapazitäten nicht nur bei Europas größtem Schlachthof in Rheda- Wiedenbrück ließen einen „Schweinestau“ entstehen, der durch die Exportbegrenzungen nach Auftreten der ASP noch erheblich verschärft wurde. Immer noch drücken fast eine halbe Mio. Schweine, die schlachtreif sind. Aber auch die regionale Konzentration birgt große strukturelle Risiken für die gesamte Branche. So w

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14.12.2020

Ausstieg aus der Käfighaltung in Tschechien – Kuchen- und Nudelhersteller auf der Suche

Käfigeier sind in Deutschland praktisch seit ca. 10 Jahren ausgelistet. Damals hatten Aldi und im Schlepptau alle andere Einzelhändler Schaleneier mit der Käfighaltungsstufe 3 nicht mehr angeboten. In kurzer Zeit waren Käfigeier aus den Geschäften des Einzelhandels verschwunden. Und viele Bauern konnten und mussten sich auf andere Haltungsformen umstellen. Seitdem hat sich in der Hühnerhaltung einiges verändert. War in den 1980/90er Jahren selbst auf Bauernhöfen die Käfighaltung weit verbreitet, änderte es sich allmählich. Heute werden etwa 60% der 42 Mio. Hühner in Bodenhaltung, 21% in Freiland- und 14% in Biohaltung und nur noch 5% in ausgestalteten

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14.12.2020

Klimaziel verschärft – aber nicht ausreichend

Gerade rechtzeitig vor dem UN-Klimagipfel und dem fünften Jahrestag des Pariser Abkommens haben sich die 27 EU-Staats- und Regierungschefs nach hartem Ringen auf eine Reduktion des Ausstoßes von Treibhausgasen um mindestens 55 Prozent unter dem Wert von 1990 bis 2030 geeinigt. Bisher galt ein Ziel von minus 40 Prozent. Die Verschärfung soll helfen, das Klimaabkommen von Paris umzusetzen und die kritische Erwärmung der Erde möglichst bei 1,5 Grad zu begrenzen. Als nächstes folgt die Verhandlung mit dem Europaparlament, die wollen eine Emissionsminderung um 60 Prozent durchsetzen. Das Ziel ist die EU bis 2050 klimaneutral zu machen, also alle Treibhaus

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14.12.2020

Giftigkeit von Gentechnik-Bt-Pflanzen zwanzig Mal höher als angenommen?

Daten von Monsanto belegen, dass Bt-Toxine, die in Gentechnik-Pflanzen produziert werden, eine wesentlich höhere Giftigkeit aufweisen als natürliche Bt-Toxine. Wie schon 1990 erstmals gezeigt wurde, kann durch eine Mischung der Toxine mit pflanzlichem Material aus Soja, Baumwolle oder Mais die Giftigkeit um das bis zu 20-Fache steigen. Das teilt das Institut für unabhängige Folgenabschätzung in der Biotechnologie Testbiotech mit. Der Grund dafür sind Enzyme, die natürlicherweise im Pflanzengewebe vorhanden sind. Diese Befunde wurden laut Testbiotech von der Europäischen Lebensmittelbehörde (EFSA) nie berücksichtigt. Sie scheint die entsprechenden Publi

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12.12.2020

AbL und BUND: Für gerechte Erzeugerpreise und gegen ein Mindestbudget für pauschale Flächenprämien in der GAP

Anlässlich der Trilog-Verhandlungen zur Reform der Gemeinsamen Europäischen Agrarpolitik (GAP) haben insgesamt 27 Organisationen der sogenannten Verbände-Plattform zur EU-Agrarpolitik einen gemeinsamen Brief an die beteiligten Mandatsträger aus EU-Parlament, EU-Agrarrat sowie Europäischer Kommission verfasst. Ihre Hauptforderung lautet: es darf kein Mindestbudget für weitestgehend pauschale Direktzahlungen der 1. Säule geben. Vielmehr müssen die Mitgliedstatten die Möglichkeit bekommen, mindestens 70 Prozent der GAP-Mittel für freiwillige Leistungen der Bäuerinnen und Bauern in den Bereichen Umwelt-, Klima- und Tierschutz zu investieren. Nur so ist es

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12.12.2020

Dramatischer Anstieg der globalen Pestizidvergiftungen

In einer neuen umfassenden Studie belegen Wissenschaftler*innen, dass unbeabsichtigte Pestizidvergiftungen seit der letzten globalen Bewertung vor 30 Jahren weltweit dramatisch zugenommen haben. Nach Auswertung verfügbarer Vergiftungsdaten aus Ländern auf der ganzen Welt kommen die Forscher*innen zu dem Schluss, dass es jedes Jahr rund 385 Millionen Fälle akuter Pestizid-Vergiftungen gibt, gegenüber geschätzten 25 Millionen Fällen im Jahr 1990. Umgerechnet bedeutet dies, dass etwa 44 Prozent der in der Landwirtschaft tätigen Weltbevölkerung – 860 Millionen Landwirt*innen und Landarbeiter*innen – jedes Jahr mindestens eine Vergiftung erleiden. „Die akt

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12.12.2020

UN-Bericht: Auf dem Weg zu drei Grad Erderwärmung

Anfang Dezember meldete ein neuer Bericht des UN-Umweltprogramms (UNEP), dass aktuell der weltweite CO₂-Ausstoß weiter steige– trotz Corona-Knick. Vor fünf Jahren verpflichteten sich 190 Staaten auf dem Pariser Klimagipfel darauf, ihren CO2-Ausstoß drastisch zu senken. Davon ist jedoch bis jetzt nicht viel zu spüren, 2019 stiegen die Emissionen sogar auf einen neuen Rekord. Der „Emissions-Gap-Report“ gibt jedes Jahr darüber Auskunft, ob die Anstrengungen der Länder als ausreichend einzuschätzen sind, das Zwei-Grad-Limit des Pariser Klimaabkommens einzuhalten. 2020 gab es leichte Rückgänge aufgrund der Corona-Pandemie – aber auch nur um bis zu sieben Pr

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12.12.2020

EFSA-Stellungnahme zu Gentechnik-Risiken irreführend

Ende November hat die Europäische Lebensmittelbehörde (EFSA) eine Bewertung zu den neuen Gentechnikverfahren wie CRISPR & Co herausgegeben. Hintergrund war zu ermitteln, ob die bestehenden Leitlinien zur Risikobewertung von Lebens- und Futtermitteln sowie Umweltrisiken von gentechnisch veränderten Organismen (GVO) auch für die neuen Gentechniken ausreichend seien. Dabei verglich die Behörde Gefahren, die von Veränderungen weniger Basenpaare (sog. SDN-1 und SDN-2-Veränderungen) mit Gefahren, die durch den Einbau von Fremdgenen entstehen können. Die EFSA stellt in ihrer Bewertung keine neuen Gefahren fest, die durch SDN-1 und SDN-2 Veränderungen an P

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23.11.2020

Grüne stehen zu „Ohne Gentechnik“

Die Grünen sprechen sich in ihrem neuen Grundsatzprogramm für die geltende Regulierung mit einer Risikoprüfung von Gentechnik-Produkten vor einer Marktzulassung aus. Dazu erklärt der Geschäftsführer des Verbandes Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG), Alexander Hissting: „Wir begrüßen, dass die Grünen sich weiter zu Gentechnikfreiheit in der Landwirtschaft, Vorsorgeprinzip, Wahlfreiheit, Transparenz und verbindlicher Kennzeichnung für Gentechnik-Lebensmittel bekennen. Das entspricht den Wünschen der allermeisten Verbraucherinnen und Verbraucher, und es sind unverzichtbare Grundlagen der erfolgreichen ‚Ohne Gentechnik‘-Lebensmittelwirtschaft. Die von eini

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23.11.2020

Milchdialog: „Wir können es uns schlicht nicht leisten, locker zu lassen“

Nachdem Bäuerinnen und Bauern am 11.11. ihre Forderungen an die Verarbeitungsunternehmen übergeben hatten, holten sie sich jetzt bundesweit deren Antworten ab. Der Milchindustrie-Verband (MIV) hatte seine Antwort auf die Forderungsschreiben bereits zuvor gegeben: mehr Export. Fast alle Verarbeitungsunternehmen, die schon beim Auftakt der Aktion „Schluss mit lustig – Uns geht die Luft aus“ in ganz Deutschland Besuch von den Bäuerinnen und Bauern erhalten hatten, wurden am 19.11. wieder aufgesucht: Die Bäuerinnen und Bauern holten sich die offizielle Antwort der Verarbeiter auf das eine Woche zuvor abgegebene gemeinsame Forderungspapier persönlich ab.

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23.11.2020

(Neue) Realitäten auf dem Schweinemarkt?

Auch wenn Tönnies seit letzter Woche in Europas größtem Schlachthof in Rheda- Wiedenbrück wieder annähernd voll schlachten darf und sich der „Schweinestau“ nicht weiter aufbaut, verschlechtert sich die Lage der Schweinehalter immer weiter. Am Mittwoch wurde der Schweinepreis noch einmal um 8 ct/kg auf 1,19 €/kg gesenkt – der niedrigste Preis seit 19 Jahren. Diese Woche folgt der Ferkelpreis, der um 5 € auf unglaubliche 22 € je 25 kg Ferkel zurückgesetzt wird. Die Wut der Bauern macht sich Luft mit Aktionen vor Schlachthöfen und Häusern der Einzelhandelskonzerne. „Schluss mit lustig“ heißen die Aktionen, mit denen man Forderungen übergeben hat. Der Le

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23.11.2020

Biomilch auf den Prüfstand: wie nachhaltig ist sie?

Laut dem „Ökobarometer 2019“ des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) kaufen Verbraucherinnen und Verbraucher in Deutschland immer häufiger Bioprodukte. Soziale Standards und ein faires Einkommen für die Erzeugerinnen und Erzeuger werden dabei unter anderem als Gründe für den Erwerb ökologischer Erzeugnisse genannt. Doch sind diese Produkte auch wirklich wirtschaftlich und sozial nachhaltig, fragt das European Milk Board (EMB). Wie aktuelle Kalkulationen des Büros für Agrarsoziologie und Landwirtschaft (BAL) zeigen, erhielten Erzeugerinnen und Erzeuger in Deutschland für das Wirtschaftsjahr 2019/20 im Schnitt 47,17 Cent pro Kilog

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