17.12.2019

Umwelt- und Klimaleistungen in der EU stärken

„Bei der gemeinsamen Agrarpolitik darf es kein ,Weiter so‘ geben. Das Niveau bei Umwelt- und Klimaleistungen muss ansteigen. Gleichzeitig müssen wir die Landwirte mitnehmen, denn Umwelt- und Naturschutz gehen nur zusammen. Wenn Landwirte mehr Umweltleistungen erbringen, müssen diese auch honoriert werden!“ Das erklärt die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) anlässlich eines Verbände-Workshops zur „Grünen Architektur“ der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) in Hannover, zu dem ihr Ministerium gemeinsam mit dem Umweltministerium eingeladen hatte. Die zentrale Frage: Wie lassen sich mit den Agrar-Fördergeldern der Europäischen

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16.12.2019

Germanwatch: Zeiten kosmetischer Klimapolitik sind vorbei

Mit einem „schwachen Kompromiss“ ist nach Ansicht der Umwelt- und Entwicklungsorganisation Germanwatch die Weltklimakonferenz (COP25) in Madrid zu Ende gegangen. Das zeige die Stärken und Schwächen des Pariser Klima-Abkommens aber auch die tiefen Gräben bei Schlüsselthemen innerhalb der Staatengemeischaft. „Dieses Ergebnis in Madrid zeigt, dass die Zeiten nur kosmetischer Klimapolitik vorbei sind. Einige Staaten, deren Regierungen eng mit der Kohle- und Öl-Lobby verbandelt sind, spüren die Wirkung des Pariser Abkommens und versuchen massiven Widerstand dagegen zu organisieren“, sagt Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer von Germanwatch. „Die Wel

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16.12.2019

Berlin will mehr regional und ökologisch essen

Der Berliner Senat hat eine Ernährungsstrategie gestartet, deren Ziel es ist, eine nachhaltige Ernährung in Berlin zu fördern, die Qualität der Gemeinschaftsverpflegung zu verbessern und die Lebensmittelverschwendung zu reduzieren. „Wir wollen mehr regionale, mehr saisonale und mehr biologische Lebensmittel auf die Teller der Berlinerinnen und Berliner bringen. Diese Strategie bildet die Grundlage für eine nachhaltige und zukunftsfähige Ernährung aller Berlinerinnen und Berliner“, erklärt dazu der Verbraucherschutzsenator Dr. Dirk Behrendt (Bündnis 90/Die Grünen). Die Strategie beschreibt insgesamt acht Handlungsfelder und sieht beispielsweise vor,

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14.12.2019

Aeikens fordert aktive Strukturpolitik

Eine „aktive Strukturpolitik“ fordert der Ende des Jahres aus dem Amt als Staatssekretär im Bundeslandwirtschaftsministerium ausscheidende Dr. Hermann Onko Aeikens in einem Interview mit Agra-Europe, „weil der Einstieg nicht-landwirtschaftlicher Investoren in einigen Teilen des Bundesgebiets - nicht nur in Ostdeutschland - die bäuerliche Landwirtschaft, wie wir sie kennen und erhalten wollen, mit erheblichen Folgen für die Vitalität des ländlichen Raumes bedroht“. Für Aeikens ist es „für die Zukunft der Landwirtschaft entscheidend, wie die rechtlichen Rahmenbedingungen für den Bodenmarkt sind, und ob man außerlandwirtschaftlichen Investoren weiter das

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13.12.2019

AbL: Ackerbaustrategie – Veränderungen ermöglichen und vorantreiben

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sieht Ackerbäuerinnen und Ackerbauern in Deutschland mit schwerwiegenden Herausforderungen konfrontiert. Diese sowie Lösungsansätze und politische Forderungen hat sie in einem jetzt in Berlin vorgestellten AbL-Positionspapier unter dem Titel „‘Optimum statt Maximum‘ als Leitlinie“ präsentiert. Bei der Vorstellung des neuen AbL-Positionspapiers nannte der Vorsitzende Martin Schulz als Herausforderung u.a. die zunehmenden Wetterextreme: „Als Bäuerinnen und Bauern sind wir vom Klimawandel unmittelbar wirtschaftlich betroffen. Gleichzeitig müssen wir auch selbst einen größeren Beitrag zum Klimaschutz

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13.12.2019

BDM: Wirtschaftliche Schieflage nimmt dramatisch zu

Konstant niedrige Milcherzeugerpreise verbunden mit höheren Kosten für die Betriebsmittel haben zu einem Rückgang der Gewinne auf den Milchviehbetrieben um 30 Prozent geführt. „Zu den schlechten Milcherzeugerpreisen kommen Preise für Kälber hinzu, die mit einem unteren Niveau von 10 Euro/Kalb eine Katastrophe und Ausdruck völligen Werteverfalls sind“, kritisiert vehement der Vorsitzende des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter Stefan Mann. Im Wirtschaftsjahr 2018/19 lag laut Situationsbericht des Deutschen Bauernverbandes der durchschnittliche Gewinn der Milchviehbetriebe bei 66.600 Euro je Betrieb bzw. bei 44.000 Euro je Familienarbeitskraft. „Es

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13.12.2019

Tierschutzbund: Tierschutzbericht ist „Tiernutzbilanz“

Die Bundesregierung hat am 11. Dezember 2019 den von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner vorgelegten Bericht über den Stand der Entwicklung des Tierschutzes (Tierschutzbericht der Bundesregierung 2019) beschlossen. Der Schwerpunkt der Aktivitäten lag laut Bundeslandwirtschaftsministerium insbesondere im Bereich der Nutztierhaltung. „In den vergangenen Jahren haben wir gerade im Bereich der Nutztierhaltung viel erreicht", erklärt dazu die Ministerin und verweist auf wichtige Ergebnisse insbesondere auf folgenden Handlungsfeldern: Nicht-kurative Eingriffe bei Nutztieren beenden; Schlachten hochträchtiger Tiere verhindern; Schaffung eines

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13.12.2019

BÖLW zur Ackerbaustrategie: Ökologische Anbaupraxis als Leitbild

In einer Stellungnahme zur geplanten Ackerbaustrategie der Bundesregierung fordert der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) von der Politik angesichts der „massiven negativen Umweltschäden“ im Ackerbau konkrete Maßnahmen für einen nachhaltigen Ackerbau. „Ackerbau muss enkeltauglich werden. Damit Bienen, Böden und Gewässer sich erholen können, muss die Bundesregierung mit der Ackerbaustrategie den Umbau starten. Die Bäuerinnen und Bauern müssen aber wissen, wo die Reise hingeht. Wie sieht der Ackerbau der Zukunft aus, auf die die Bundesregierung zusteuern will“, erklärt Alexander Gerber, Vorstand Landwirtschaft des BÖLW. Wie zahlreiche Stud

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13.12.2019

BMU legt „Eckpunkte für eine Ackerbaustrategie“ vor

Zum Schutz von Boden, Wasser, Luft, Klima und biologischer Vielfalt ist mehr Nachhaltigkeit im Ackerbau notwendig. Das ist laut Bundesumweltministerium (BMU) die zentrale Botschaft des Expertenpapiers „Eckpunkte für eine Ackerbaustrategie“, das im Auftrag des BMU erstellt und jetzt veröffentlicht wurde. Die Empfehlungen sollen in die Beratungen zu einer nationalen Ackerbaustrategie einfließen, die im Koalitionsvertrag vereinbart ist. „Wie wir den Ackerbau der Zukunft nachhaltig gestalten können, dazu brauchen wir einen Dialog mit allen Beteiligten. Ein grundlegender Wandel in der Landwirtschaftspolitik und -förderung ist notwendig. Denn maximale Erträ

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12.12.2019

Niedersachsen verlängert Ringelschwanz-Förderung

Das niedersächsische Landwirtschaftsministerium verlängert die sogenannte Ringelschwanzprämie bis Ende November 2020. Schweinehalter bekommen wie bisher 5 Euro pro Ferkel und 16,50 Euro pro Schwein, das seinen Schwanz behält. Die neue Förderperiode laufe seit Anfang Dezember, hat das Ministerium in Hannover auf Anfrage dem NDR mitgeteilt. Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast (CDU) hatte im Sommer 2018 angekündigt, dass die vom früheren Agrarminister Christian Meyer (Grüne) eingeführte Prämie nicht dauerhaft gezahlt werde und Ende 2019 ihre Beibehaltung überprüft werden solle. Das routinemäßige Kürzen der Schweineschwänze ist seit Jahren in d

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11.12.2019

Fleischwirtschaft setzt auf Isoflurannarkose

Die Fleischwirtschaft unterstützt die Zulassung von Isofluran zur Ferkelkastration durch den Landwirt mit Sachkundenachweis. Wie der Verband der Fleischwirtschaft (VdF) in einer Mitteilung äußert, berücksichtigt der Beschluss, dass die Marktrealität beim Übergang auf das Verbot der betäubungslosen Kastration ab 2021 nicht außer Acht gelassen werden kann. Nur mit der Zulassung von Betäubungsverfahren, die von Landwirten angewendet werden dürfen, wird sichergestellt, dass der Markt auch ab 2021 weiter problemlos mit Schweinefleisch aus Deutschland bedient werden kann. Als Mittler zwischen Landwirtschaft und Fleischkunden akzeptiere die Fleischwirtschaft

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11.12.2019

Deutsche Forscher wollen Gentechnikrecht ändern

Die Politik darf sich nicht auf „interessengeleitete Stellungnahmen von Forschern“ stützen. Das erklärt der Geschäftsführer des Verbands Lebensmittel ohne Gentechnik (VLOG) Alexander Hissting und bezieht sich dabei auf eine gemeinsame Stellungnahme der Nationalen Akademie der Wissenschaften Leopoldina, der Union der deutschen Akademien der Wissenschaften und der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG). Darin fordern die Forscher, das EU-Gentechnikrecht zu ändern. Die Zulassung von Nutzpflanzen, die durch Neue Gentechnik hergestellt werden, soll dabei deutlich erleichtert und eine Kennzeichnung vermieden werden. Konkret schlagen die Wissenschaftsorgani

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11.12.2019

Regierung droht Brütereien mit Verbot des Kükentötens

Die Bundesregierung droht laut einer Meldung in der Rheinischen Post (RP) den Brütereien in Deutschland mit einem gesetzlichen Verbot des Kükentötens, wenn sie nicht in absehbarer Zeit auf das Schreddern der männlichen Tiere verzichten. Über ihre Forderung nach einem konkreten Vorschlag der Wirtschaftsseite für einen abgestuften Ausstieg aus dem Töten der Eintagsküken habe Landwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) zuletzt Mitte Oktober mit den „wesentlichen Beteiligten“ gesprochen, teilte ihr Ministerium in einer Antwort auf eine schriftliche Frage der Grünen mit. „Ein solcher Vorschlag liegt noch nicht vor“, heißt es in dem Schreiben, das der Red

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11.12.2019

Hitzewellen bedrohen Ernten in mehreren Kornkammern gleichzeitig

Gleichzeitige Hitzewellen in mehreren Kornkammern der Welt könnten die Ernteerträge einbrechen und die Lebensmittelpreise in die Höhe schnellen lassen. Davor warnt ein internationales Team von Wissenschaftlern in einer Studie, die am 9. Dezember im Fachjournal „Nature Climate Change“ veröffentlich wurde. Besonders stark von den Ernteeinbrüchen betroffen sein könnten der Westen Nordamerikas und Russlands, Westeuropa und die Ukraine. Für die Studie werteten die Wissenschaftler Klimadaten aus den Jahren 1979 bis 2018 aus. Sie konzentrierten sich auf bestimmte Wellenmuster im Jetstream, einem Höhenwind, der Wettersysteme von Ost nach West transportiert. Du

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10.12.2019

Tag der Menschenrechte: Unternehmen fordern Lieferkettengesetz

Die Unterstützung für ein Lieferkettengesetz in Deutschland wächst: Anlässlich des Tages der Menschenrechte am 10. Dezember haben sich 42 deutsche Unternehmen für ein solches Gesetz ausgesprochen. Die beiden Regierungsparteien CDU und SPD haben auf ihren Parteitagen Beschlüsse für ein Lieferkettengesetz gefasst. Und auch zentrale Gremien und Würdenträger der beiden großen Volkskirchen fordern einen gesetzlichen Rahmen. Ein Lieferkettengesetz würde deutsche Unternehmen dazu verpflichten, sich in ihren globalen Geschäften an umwelt- und menschenrechtliche Standards zu halten. Bundesarbeitsminister Heil hat im Spiegel angekündigt, einen entsprechenden Ges

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10.12.2019

EU überrumpelt Biobauern

Zwischen der EU und Biobauern ist es zu einem heftigen Streit gekommen. Hintergrund ist die neue EU-Öko-Basisverordnung (2018/848), die ab 1.1.2021 das bestehende Bio-Recht ablöst. Nachdem sie zunächst von den Bioverbänden unterstützt wurde, auch weil der Bund der ökologischen Lebensmittelwirtschaft (BÖLW) die fachliche Ausgestaltung tragen sollte, kritisieren die Verbände nun scharf die Konkretisierungen der Regelungen. In einem Brief fordert der BÖLW-Vorsitzende Prinz zu Löwenstein, Ministerin Klöckner müsse die Bio-Bremse verhindern, weil die EU Entwürfe vorgelegt habe, die Bio-Tieren und Biobauern schade und das Regierungsziel 20% bis 2030 unmöglic

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09.12.2019

China rockt den deutschen Schweinepreis

Die Notierung für Schweine ist Anfang Dezember erstmals seit der BSE- Krise 2001 wieder über 2 €/kg gestiegen. Damit liegen die Einnahmen endlich seit einigen Monaten über den Ausgaben, so dass eine ordentliche Rendite erzielt werden kann. Die Ursache liegt aber nicht im einheimischen Markt. Zwar sind die Schlachtzahlen in 2019 um ca. 3,5% gefallen, aber auch der Verbrauch ist mindestens so stark gesunken. Die Impulse kommen aus dem Export nach China, seitdem dort die Schweinepest etwa 40% des gesamten Schweinebestands vernichtet hat. Da in China fast die Hälfte der Schweine weltweit gehalten werden, lässt sich erahnen, was das für Auswirkungen auf d

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04.12.2019

Agrargipfel im Kanzleramt: Worten müssen Taten folgen

„Nach vielen Worten, die beim Agrargipfel im Bundeskanzleramt ausgetauscht wurden, sind nun Taten gefordert. Die unterschiedlichen Positionen der verschiedenen Vertreter von Initiativen und Verbänden aus dem Agrarbereich und seinem Umfeld wurden im Rahmen des Agrargipfels bei Bundeskanzlerin Merkel vorgetragen. Nun gilt es für die Bundesregierung, daraus Strategien und ein Handeln abzuleiten, das die Voraussetzungen und Rahmenbedingungen für eine sowohl wirtschaftlich nachhaltige, als auch gesellschaftlich akzeptierte und sozialverträgliche Landwirtschaft schafft, die in der Lage ist, mehr Leistungen für Klima-, Arten- und Umweltschutz sowie Tierwohl z

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02.12.2019

Unmäßige Landkonzentration verhindern - Konzerne aus der Landwirtschaft fernhalten

Dass den Entwicklungen am Bodenmarkt nicht weiter tatenlos zugesehen werden kann, ist weitestgehend Konsens. Über das Wie eines Einschreitens gibt es jedoch unterschiedliche Vorstellungen. Jetzt hat die AbL Mitteldeutschland konkrete Vorschläge zu Inhalten eines Agrarstrukturgesetzes vorgestellt. "Kein Mensch sollte durch den Erwerb eines landwirtschaftlichen Betriebes in den Besitz von mehr als 500 ha Landwirtschaftsfläche gelangen oder mehr als 5.000 ha bewirtschaften, denn das hätte mit einer breiten Streuung des Eigentums an Grund und Boden nichts mehr zu tun", erklärt Michael Grolm, Landesvorsitzender der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche

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02.12.2019

COP 25: Weltklimakonferenz darf nicht zum Verschiebebahnhof für Klimaschutz werden

Anlässlich der am 2. Dezember startenden 25. Weltklimakonferenz (COP 25) in Madrid fordert der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) von der Europäischen Kommission sowie von der Bundesregierung, die dringend notwendigen ambitionierten Klimaschutzziele für 2030 anzukündigen und sich gegen einen internationalen Emissionshandel einzusetzen. "Zwei Wochen der Wahrheit erwarten die Weltgemeinschaft auf der Klimakonferenz. Deutschland und die Europäische Kommission müssen liefern", mahnt BUND-Vorsitzender Olaf Bandt. "Der neue EU-Klimakommissar Timmermans muss mit dem Rückhalt von Ursula von der Leyen und der deutschen Kanzlerin v

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