25.01.2021

Vielstimmiges Drängen auf Umsetzung der Vorschläge der Borchert-Kommission noch vor der Bundestagswahl

„Das Warten auf Studienergebnisse darf nicht dazu führen, dass uns wertvolle Zeit verrinnt – gerade mit Blick auf die bevorstehende Bundestagswahl. Wir müssen jetzt Pflöcke einschlagen“, erklärt die nordrhein-westfälische Landwirtschaftsministerin Ursula Heinen-Esser (CDU) im Rahmen einer virtuellen Debatte zu Perspektiven einer nachhaltigen Schweinehaltung in Deutschland mit Blick auf die von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner (CDU) in Auftrag gegeben Machbarkeitsstudie zu den Vorschlägen des Kompetenznetzwerks Nutztierhaltung (Borchert-Kommission). Dass Klöckner die Ergebnisse dieser Studie, die Ende Februar/Anfang März vorliegen sollen,

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25.01.2021

BDM: Es braucht eine Neu-Ausrichtung der Agrarpolitik

Nach Ansicht des Bundesverbands Deutscher Milchbauern (BDM) braucht es eine Neu-Ausrichtung der Agrarpolitik, „die nicht in erster Linie die günstige Rohstoff-Versorgung der Verarbeitungs- und Ernährungsindustrie zum Ziel hat.“ Das erklärt der BDM n einem Brief an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und stellt darin fest, „dass wieder einmal jeder die Verantwortung für die wirtschaftlich miserable Situation der Erzeuger:innen weit von sich – und hin zum anderen – weist.“ Damit drehe man sich im Kreis und komme zu keiner befriedigenden Lösung. „Wenn wir etwas ändern wollen, müssen wir uns mit der Marktstruktur und seinem Preisfindungssystem

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25.01.2021

Kostendeckung ist das A & O für eine nachhaltige Landwirtschaft

Wie sollen die Landschaften, in denen wir leben, wirtschaften und uns erholen, in Zukunft aussehen? Wie wollen wir als Gesellschaft mit unserer Umwelt umgehen? Diese Fragen stellt der europäische Milcherzeugerverband European Milk Board (EMB) anlässlich der Grünen Woche und gibt auch gleich die Antwort. „Wir als EU-Bürger möchten gesunde Naturräume mit einer Vielfalt an Pflanzen- und Tierarten. Hecken, Feldraine und Einzelbäume an und auf Feldern und Weiden bieten Nutz- und Wildtieren Rückzugsorte und Nahrung. Sie verbessern das (Mikro-)Klima und laden zur Erholung ein. Durch angemessene Düngung und Humusaufbau erhalten wir gesunde Böden, die fruchtba

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25.01.2021

Bioökonomiestrategie als Förderinstrument für CRISPR?

Mitte Januar 2021 fand im Bundestag die erste Lesung zur geplanten Nationalen Bioökonomiestrategie statt (19/16722). Gegenstand der Aussprache war auch ein Antrag der FDP-Fraktion mit dem Titel „Nationale Bioökonomiestrategie der Bundesregierung SMART gestalten“ (19/14742). Die Strategie wurde bereits vor einem Jahr von Bundesforschungsministerin Anja Karliczek und ihrer Landwirtschaftskollegin Julia Klöckner auf den Weg gebracht. Kernziel der Nationalen Bioökonomiestrategie sei eine nachhaltige, kreislauforientierte und innovationsstarke deutsche Wirtschaft. Bisherige Aktivitäten in diesem Bereich sollen gebündelt und unter die Hoheit der beiden Bunde

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25.01.2021

Weibliche Geschlechtsorgane bei männlichen Gentechnik-Schweinen

Forschern des bundeseigenen Instituts für Nutztiergenetik des Friedrich-Loeffler-Instituts (FLI) haben Schweine gentechnisch so verändert, dass sie trotz eines männlichen Chromosomensatzes weibliche Geschlechtsmerkmale ausbilden. Laut FLI könne dies eine Alternative zur Kastration männlicher Mast-Ferkel sein. Dafür gibt es aber längst andere Ansätze. Mit Hilfe des gentechnischen Verfahrens CRISPR/Cas haben die Forscher einen bestimmten Genbereich auf dem Y-Chromosom, also dem männlichen Geschlechtschromosom, aus dem Erbgut entfernt. Die Gentechnik-Tiere hätten zwar weiterhin einen männlichen Chromo­somen­satz mit einem X- und einem Y-Chromosom, besäßen

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25.01.2021

GVO-Mais- und Soja zum Import zugelassen

Trotz Ablehnung des EU-Parlaments hat die Europäische Kommission am 22. Januar 2021 acht gentechnisch veränderte Mais- und Sojabohnenlinien für den Import und zur Verwendung als Lebens- und Futtermittel genehmigt. Dabei handelt es sich um fünf Neuzulassungen und drei Verlängerungen. Neu zugelassen wurden laut EU-Kommission drei GV-Mais- (MIR604, MON88017 und MON89034) und zwei GV-Sojabohnenlinien (MON87427xMON89034xMIR162xNK603 und SYHT0H2). Antragsteller sind Bayer (Ex-Monsanto) und Syngenta. Die GV-Pflanzen sind gegen Herbizide resistent gemacht worden und produzieren verschiedene Insektengifte. Die Zulassung war unter den Mitgliedstaaten umstritten.

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25.01.2021

Studie zu Ökoprodukten: Differenz zwischen positiver Einstellung und tatsächlichem Kaufverhalten

Eine BÖLN-Studie der Universität Kassel zeigt: Die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher kaufen nur vereinzelt Öko-Lebensmittel. Laut der Analyse des tatsächlichen Kaufverhaltens bei Ökolebensmitteln entfällt die Hälfte der Gesamtausgaben für Ökolebensmittel auf nur 4 Prozent der Privathaushalte. Bei eher als ungesund geltenden Erzeugnissen spielt auch für die Öko-Intensivkäufer Öko kaum eine Rolle. Um im konventionellen Lebensmittelhandel erfolgreich mehr Bio-Produkte zu verkaufen, empfehlen die Forschenden, vor allem umsatzstarke Produktgruppen, wie Tiefkühlkost und Süßwaren, auch in Bio-Qualität anzubieten und die Vorzüge von Bio-Produkten expliz

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23.01.2021

Klimawandel erfordert grundlegende Transformation des Agrar- und Ernährungssystems

Im Rahmen der Digitalen Grünen Woche hat das AgrarBündnis den Kritischen Agrarbericht 2021 vorgestellt. Der Bericht versteht sich als „Buch zur Bewegung“ mit fundierter Kritik am derzeitigen Agrarsystem, aber auch guten Konzepten und Ideen wie es anders gehen könnte. Titel dieses umfassenden Jahrbuches ist diesmal „Welt im Fieber – Klima & Wandel.“ Frieder Thomas, Sprecher des Bündnisses von 26 Organsiationen aus Landwirtschaft, Umwelt-, Tier- und Verbraucherschutz sowie Entwicklungsarbeit sieht dringenden Handlungsbedarf: „Beim Klimawandel ist die Konsequenz von zu spätem Handeln für die Landwirtschaft bereits existenziell spürbar. Die Temperatu

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23.01.2021

Bodenreport: Wie Landwirtschaft und Naturschutz gemeinsam die Vielfalt im Boden fördern können

Das Bundesamt für Naturschutz (BfN) hat erstmals einen umfassenden Bodenreport zur biologischen Vielfalt in landwirtschaftlich genutzten Böden veröffentlicht. Das BfN sieht „dringenden Handlungsbedarf“ und bezeichnet den ökologischen und ökonomischen Schaden, der mit dem Verlust im Boden lebender Arten für den Naturhaushalt, aber auch für die Landwirtschaft einhergeht, als „enorm“. Gefordert wird eine Förderung zum Schutz des Bodens unter anderem auch im Rahmen der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP). Zwar ist bislang laut BfN lediglich ein Bruchteil der Arten in Böden wissenschaftlich erfasst, deren Ökosystemleistungen sind für Landwirtschaft und Natur j

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23.01.2021

vzbz-Umfrage: Landwirte erhalten keine fairen Preise

Beim Kauf von Lebensmitteln legen die meisten Verbraucherinnen und Verbraucher Wert auf hohe Arbeits-, Tierschutz- und Umweltstandards sowie regionale Herkunft. Niedrige Lebensmittelpreise spielen eine kleinere Rolle und die Landwirte bekommen für ihre Erzeugnisse keine fairen Preise. Zu diesem Ergebnis kommt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag des Verbraucherzentrale Bundesverbands (vzbv) anlässlich der Internationalen Grünen Woche. Demnach sind 95 Prozent der Befragten beim Kauf von Lebensmitteln gute Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten in der Lebensmittelproduktion und die Einhaltung hoher Tierschutzstandards wichtig. Für 92 Prozent i

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23.01.2021

Strafbewehrtes Preiswerbeverbot für Fleisch

Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner bleibt bei ihrer Forderung nach einem Preiswerbeverbot für Fleisch. Nach Informationen der Lebensmittelzeitung (LZ) hat sie dazu Anfang Januar einen Brief an Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier geschickt, der die Ministerin im vergangenen Jahr um eine mildere Werberegulierung gebeten hatte. Klöckner hält laut LZ jedoch weiterhin ein strafbewehrtes Verbot für erforderlich, alles andere sei ein „stumpfes Schwert“. Auch die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) und der Bund Deutscher Milchviehhalter (BDM) fordern ein Preiswerbeverbot für Fleisch. Der BDM nennt in einem Brief an die Ministe

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18.01.2021

"Wir haben es satt!"-Protest: Bauern-, tier- und umweltfeindliche Agrarpolitik im Wahljahr abwählen!

Mit ihren Fußabdrücken haben rund zehntausend Menschen in Berlin die Agrarwende eingefordert. Zum Auftakt des Superwahljahres hat das „Wir haben es satt!“-Bündnis ein Meer aus Fußabdrücken vor das Kanzler*innenamt getragen. Pandemiekonform hat das Agrarwende-Bündnis für eine Politik, die Höfen, Tieren und der Umwelt eine Zukunft gibt, demonstriert. „Agrarindustrie abwählen – Agrarwende lostreten!“ lautete die Botschaft vor dem Amtssitz von Kanzlerin Merkel. Saskia Richartz, „Wir haben es satt!“-Sprecherin, sagt im Namen der 60 Bündnis-Organisationen: „Billiges Essen ist eine Sackgasse, die weder die Landwirtschaft noch die Verbraucher*innen weiterbrin

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18.01.2021

Bauernprotest vor der CDU-Parteizentrale – Gemeinsam können wir Agrarpolitik besser!

Bäuerinnen und Bauern sind im Zuge der Protestaktion „Fußabdruck“ des „Wir haben es satt!“-Bündnisses mit fast 30 Treckern vor die CDU-Zentrale in Berlin gefahren. Mit einem „Treckerreifenabdruck für die Agrarwende“ und der Botschaft „15 Jahre CDU Agrarpolitik hinterlassen Spuren“ demonstrieren sie gegen die Agrarpolitik des „Weiter so“ der CDU. Seit 15 Jahren lenkt die CDU/CSU das Bundeslandwirtschaftsministerium und trägt damit die agrarpolitische Hauptverantwortung in Deutschland. 130.000 landwirtschaftliche Betriebe haben seit 2005 aufgegeben. Dumpingpreise setzen immer mehr landwirtschaftliche Betriebe unter Druck. Die Klimakrise und das Artenster

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18.01.2021

Bauernproteste: „Nicht Dialogrunden, sondern Taten sind gefragt“

In Niedersachsen hatten vor dem Hintergrund der Bauernproteste Landwirtschaftsministerin Otte-Kinast (CDU) und Wirtschaftsminister Bernd Althusmann (CDU) Verbände und Organisationen zu einem virtuellen „Branchengespräch“, auch Lebensmittel-Gipfel genannt, eingeladen. „Es war ein respektvolles Gespräch, ein verantwortungsvoller Umgang und ich wünsche mir, dass dieses auch so weitergetragen wird. Dass es keine Gräben und keine Streitereien gibt, sondern dass man weiter diesen Dialog sucht“, erklärte Otte-Kinast nach dem Gespräch. Ottmar Ilchmann, AbL-Landesvorsitzender in Niedersachsen und Milchsprecher der Bundes-AbL, hat an dem Gespräch teilgenommen un

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18.01.2021

BMEL-Investitionsprogramm: Eindeutige Präferenz für die Großbetriebe

Die Möglichkeit zur Antragstellung zum „Investitionsprogramm Landwirtschaft“ bei der Landwirtschaftlichen Rentenbank war kaum eröffnet, da war das Onlineportal wegen Überlastung schon nicht mehr zu erreichen. Und innerhalb kürzester Zeit waren die vorgesehenen Haushaltsmittel für Teilbereiche des Programms (Maschinen und Geräte der Außenwirtschaft) ausgeschöpft. Viele Bauern und Bäuerinnen sind verärgert, fühlen sich mit Blick auf die Inhalte und das Verfahren der Antragstellung sogar betrogen. War ursprünglich die nächste Runde zur Antragstellung erst in einem halben Jahr vorgesehen, so wurde zwischenzeitlich vom Bundeslandwirtschaftsministerium mitge

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16.01.2021

Milchdialog: Lösungen suchen statt Schuldfragen nachgehen

Die am Milchdialog teilnehmenden Verbände und Organisationen halten die Diskussionen und das erneute Ping-Pong-Spiel zwischen Handel, Verarbeitern und Politik, wer wie viel Verantwortung für die aktuellen Butterpreissenkungen trägt, für wenig zielführend. „Wir dürfen über der Schuldfrage nicht vergessen, dass es weitaus wichtiger ist, jetzt konstruktiv nach vorne an Lösungen für eine höhere Wertschöpfung für die Erzeuger zu arbeiten“, fordern die Teilnehmer des Milchdialogs. „Wir haben bereits mehrfach darauf hingewiesen, dass alle Teilnehmer der Wertschöpfungskette Verantwortung übernehmen müssen, wenn es darum geht, den Landwirtinnen und Landwirten

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16.01.2021

Dekret: Mexiko sagt Adiós zu Glyphosat und Gentechnik-Mais

Mexiko hat der Verwendung von Glyphosat und gentechnisch verändertem Mais einen Riegel vorgeschoben. Ein am 31. Dezember im Amtsblatt veröffentlichtes Dekret sieht vor, dass der Einsatz des Herbizids und die Nutzung von GVO-Mais bis spätestens Ende Januar 2024 durch „nachhaltige Alternativen“ ersetzt werden müssen. „Mit dem Ziel, zur Ernährungssicherheit und -souveränität beizutragen und als besondere Maßnahme zum Schutz des heimischen Maises, der Milpa, des biokulturellen Reichtums, der bäuerlichen Gemeinschaften, des gastronomischen Erbes und der Gesundheit des mexikanischen Volkes, werden die Behörden für Biosicherheit (...) die Genehmigungen für di

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16.01.2021

BDM: Milchpreisabschläge für Anbindehalter – sieht so Solidarität aus?

Der von der Molkerei Almil AG, einem Tochterunternehmen der Genossenschaftsmolkerei Hochwald, mit ihrer Milcherzeugergemeinschaft Altötting-Mühldorf vereinbarte Milchpreisunterschied von 2 Cent/kg für Milch aus ganzjähriger Anbindehaltung gegenüber dem Preis für Milch aus Laufstall- oder einer anerkannten Kombinationshaltung ist nach Ansicht des Bundesverbands Deutscher Milchviehhalter (BDM) Ausdruck der mangelnden Marktstellung der Milcherzeuger gegenüber ihren Abnehmern. Wieder einmal bekämen Milcherzeuger zu spüren, wer der „Herr im Haus“ ist, wer bestimmt, wo es lang geht. „Es ist aber auch ein Zeichen mangelnder Solidarität innerhalb der Milcherz

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16.01.2021

Bundestag beschließt Förderung der Agroforstwirtschaft – nun müssen auch die Länder handeln

Agroforstsysteme sollen künftig mit Mitteln der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und der Gemeinschaftsaufgabe Agrarstruktur und Küstenschutz (GAK) gefördert werden. Das hat der Bundestag am 13.01.2021 beschlossen und damit nach Ansicht der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) ein starkes Zeichen für eine zukunftsweisende Form der Landwirtschaft gesetzt. „Für uns als AbL ist der Einsatz für eine umwelt- und klimafreundliche sowie enkeltaugliche Form der Landwirtschaft ein großes Herzensanliegen. Daher unterstützen und befürworten wir Agroforstsysteme als einen nachhaltigen und zukunftsweisenden Lösungsansatz. Viele unserer Mitglieder zeige

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16.01.2021

AbL Sachsen-Anhalt: Agrarstrukturgesetz jetzt!

Eigentlich wollte Michael Krack von der Aktion Agrar in der geplanten Anhörung des Landtages mit den Abgeordneten darüber diskutieren, wie Sachsen-Anhalt Landgrabbern wirklich das Handwerk legen kann. Immerhin ist Sachsen-Anhalt gerade dabei, mutig einen historischen Schritt zu gehen und als erstes Bundesland eine eklatante Gesetzeslücke zu schließen. Nun wurde wegen der gestiegenen Infektionszahlen die Anhörung zum Agrarstrukturgesetz ersatzlos gestrichen und er kam mit dem Trecker, um auf den Diskussionsbedarf aufmerksam zu machen. Das teilt die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft Sachsen-Anhalt (AbL) mit und deren Geschäftsführerin Jessica

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16.02.2021

„26.000 Menschen haben noch im letzten Jahr, vor Corona, geg