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08.03.2017

Heinrich Eickmeyer, Listenvertreter

Wählen als erste Bauernpflicht

Heinrich Eickmeyer

Freie Liste Eickmeyer, Habben, Schmid, Behring, Michel steht zur Wahl

Wir sind ein bundesweites Bündnis und vertreten die Interessen bäuerlicher konventioneller und ökologischer Betriebe sowie der Grundstückseigentümer, Waldbesitzer, Winzer, Imker und Jäger. Wir treten an für:

Beitragsgerechtigkeit:

Warum kassiert die SVLFG für eine Kuh im 30-Kuh-Betrieb doppelt so viel Beitrag zur Unfallversicherung wie für eine Kuh im 700er Betrieb? Das haben die bisherigen Vertreter in der SVLFG so beschlossen. Das Gleiche bei Grünland oder Mais: Ein Hektar im kleineren Betrieb kostet doppelt so viel Beitrag wie im 1.000-Hektar-Betrieb. Das bevorzugt einige und belastet dafür die große Mehrheit der Haupt- und Nebenerwerbsbetriebe. Höchste Zeit, dass in Kassel jemand klar und deutlich für Beitragsgerechtigkeit eintritt, auch bei der Krankenversicherung. Dafür steht die Freie Liste Eickmeyer. Auch die Grundbeiträge müssen gerechter werden. Die vielen Kleinflächen- und Kleinwaldbesitzer zahlen relativ viel, erhalten bei privater Nutzung aber keine Leistung. Wir meinen: Wer beitragspflichtig ist, muss auch leistungsberechtigt sein. Und wer Leistungen möchte, muss auch Beiträge zahlen.

Transparenz:

Warum erfahren wir bisher von neuen Beitragshöhen erst, wenn sie beschlossen sind? Warum sind Beschlussvorlagen und Alternativen nicht vorher öffentlich? Offenbar will das eine kleine Gruppe unter sich ausmachen. Das wollen wir durchbrechen.

Generationengerechtigkeit:

Die landwirtschaftliche Rente ist zum Leben schon zu wenig. Wer das Rentenalter aber erreicht und jahrzehntelang eingezahlt hat, muss die Rente auch bekommen – ohne Hofabgabepflicht. Das ist zwar Sache des Gesetzgebers, aber die Freie Liste Eickmeyer erwartet hier endlich Rückendeckung aus Kassel und nicht ständigen Gegenwind. Die rentenunschädliche Rückbehaltsfläche darf die SVLFG nicht verringern!

Unabhängige Beratung:

Die SVLFG hat die Sozialberatung z. T. an Bauernverbände übertragen. Viele sehen dadurch eine unabhängige Beratung gefährdet. Auch hier stehen wir für Unabhängigkeit.