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09.07.2015
cs

NEULAND-Currywurst auch für die Prominenz

Vor 10 Jahren wurde eine der bekanntesten Wurstbuden Berlins, direkt am Brandenburger Tor neu eröffnet. Das besondere daran war das neue Sortiment, die Herkunft des Fleisches stammt ausschließlich aus der bäuerlichen, besonders tiergerechten und umweltschonenden Haltung nach NEULAND-Kriterien. Als eine der ersten Gäste probierte damals die SPD-Politikerin Prof. Dr. Hertha Däubler-Gmelin die klassische Berliner Currywurst. Nun sendeten ihre Parteikollegin Ute Vogt und die grüne, ehemalige Bundeslandwirtschaftsministerin Renate Künast ein Grußwort zum zehnjährigen. Seither hat hat die Wurstbuden-Inhaberin Elke Zieschang unzählige Currywürste und Bratwürste an Ihre Kunden, zu denen Sie Touristen aus aller Welt, eine Berliner Stammkundschaft inklusive politische Prominenz zählen kann, über den Tresen gereicht. „Die beliebteste Wurst ist nach wie vor die Currywurst. Bei zwei Dritteln der täglich verkauften Wurst handelt es sich um den Berliner Klassiker und bei etwa einem Drittel um Bratwurst. Mit zum Sortiment gehören aber auch Bouletten, Wiener Würste und Pommes Frites. Besonders die zahlreichen Touristen sind begeistert von der Qualität der Wurst und holen sich, nach erster Zurückhaltung nicht selten einen Nachschlag.“, so Zieschang zu den Entwicklungen und Erfahrungen der letzten 10 Jahre. Das NEULAND-Qualitätsfleischprogramm aus besonders tiergerechter Haltung ist seit über 25 Jahren der modellhafte Gegenentwurf zur industriellen Massentierhaltung und damit die Antwort auf die gesellschaftliche Frage, wie Tiere in der Landwirtschaft zukünftig gehalten werden sollten. Zur Zeit wird das Kontroll- und Zertifizierungsprogramm grundlegend überarbeitet, damit sollen den Schwierigkeiten des letzten Jahres im Geflügelbereich Rechnung getragen und mehr Transparenz und Sicherheit gewährleistet werden. Die Wurstbude vor dem Brandenburger Tor wird seit jeher durch den Berliner NEULAND-Fleischer Frank Bauermeister beliefert, der die Wurstkreationen nach eigenem Rezept in seiner Fleischerei in Charlottenburg zubereitet. Geschlachtet werden die Tiere in der Metzgerei Hencke in Bad Bevensen. „Damit zeigt sich seit 10 Jahren, dass auch Imbisse an prominenter Stelle in Großstädten durch Kooperationen des Mittelstandes betrieben werden können, als echte Alternative zu den Großkonzernen“, so Martin Schulz, NEULAND-Bauer aus dem Wendland und Vorsitzender des NEULAND e.V. Weitere Informationen zur Wurst am Brandenburger Tor finden Sie im Internet unter www.wurst-am-brandenburger-tor.de und Informationen zu NEULAND www.neuland-fleisch.de.