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02.12.2016
mn

Leguminosen machen satt!

Die stellvertretende FAO-Direktorin Maria Helena Semedo schreibt den Hülsenfrüchte ein großes Potential bei der Bekämpfung der Armut und Mangelernährung weltweit zu. Durch ihre Fähigkeit, Stickstoff aufzunehmen und im Boden zu fixieren seien sie zudem ein wichtiger Teil eines nachhaltigen Bewirtschaftung. Oft würden die ernährungsphysiologischen und diätischen Potentiale von Hülsenfrüchten verkannt. Dass will die Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der Vereinten Nationen (FAO) ändern und die Vorteile dieser Pflanzenfamilie stärker in den Vordergrund rücken. In Ländern wie Äthiopien und Myanmar sei es bereits gelungen durch den wechselnden Anbau von Mais und Körnerleguminosen eine Steigerung der ländlichen Einkommens und der Lebensmittelsicherheit zu erreichen. Der Vorteil vieler Leguminosenarten bestünde unter anderem darin, dass sie sehr wassereffizient wüchsen und sich dadurch zu Anbau in trocknen Regionen eigneten. Getrocknete Bohnen machten rund ein Drittel der globalen Produktionsmengen aus, getrocknete Erbsen und Kichererbsen nochmal jeweils ein sechstel.