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    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

06.03.2019

Die neue Düngeverordnung fordert für alle Betriebe eine bodennahe streifenförmige Ausbringung oder eine direkt in den Boden einbringende Methode. Für Acker ist diese ab 1. Februar 2020 verpflichtend und für Grünland fünf Jahre später ab 1. Februar 2025. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wären Prallteller und Schwenkverteiler, wie...

06.03.2019

Die neue Düngeverordnung fordert für alle Betriebe eine bodennahe streifenförmige Ausbringung oder eine direkt in den Boden einbringende Methode. Für Acker ist diese ab 1. Februar 2020 verpflichtend und für Grünland fünf Jahre später ab 1. Februar 2025. Spätestens ab diesem Zeitpunkt wären Prallteller und Schwenkverteiler, wie...

Nachrichten

22.03.2019

Die Gemeinsame Agrarpolitik der EU nach 2020 und hier insbesondere die Umweltleistungen der landwirtschaftlichen Betriebe waren heute Thema eines Gesprächs von Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast und Umweltminister Olaf Lies mit fünf Verbänden. Der Einladung der beiden Minister gefolgt waren Vertreter des...

22.03.2019

Einen aus Sicht von Germanwatch halbherzigen Beschluss hat der Europäische Rat heute zur Klima-Langfriststrategie der EU gefasst. Er bekennt sich zwar zum Ziel einer klimaneutralen EU und zu den Klimazielen von Paris. Aber es wird - anders als die EU-Kommission vorgeschlagen hatte - nicht klar gesagt, dass dies bis 2050...

Buch des Monats

 

Der kritische Agrarbericht 2019

Schwerpunkt: Landwirtschaft für Europa

Lieferbar ab 17.01.2019

Im Zentrum der aktuellen agrarpolitischen Debatte steht die anstehende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die seit vielen Jahren Kernstück der europäischen Integration ist. Im Jahr der Europawahl unter dem Vorzeichen nationaler Egoismen in vielen europäischen Ländern bekennen sich die Mitgliedsverbände des AgrarBündnisses, als Herausgeber des Kritischen Agrarberichts, zur besonderen Verantwortung für die Zukunft Europas.
Bereits heute bietet die GAP viele Spielräume für die Mitgliedstaaten, die Fördermittel auf umwelt- und tierwohlbezogene Ziele auszurichten. Doch es fehlt der politische Wille, dies dann auch zu tun, geschweige denn, diese gemeinwohlorientierten Spielräume der Agrarpolitik auch nur annähernd auszuschöpfen.
Neben dem diesjährigen Schwerpunktthema »Landwirtschaft für Europa«, dem allein 22 der insgesamt 47 Beiträge gewidmet sind, behandelt er weitere Brennpunkte der agrarpolitischen Diskussion: von der Digitalisierung der Landwirtschaft und der dahinterstehenden Macht der Konzerne, über Bodenpolitik für eine nachhaltige Landwirtschaft, Auswirkungen der neuen Düngeverordnung bis hin zu der auch in der Öffentlichkeit lebhaft geführten Kontroverse über die Rückkehr des Wolfes.
Die Autorinnen und Autoren begründen ihre Kritik am derzeitigen Agrarsystem, aber sie bieten auch gute Konzepte und Ideen, wie es anders, verantwortungsbewusster zugehen könnte in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Beiträge des vorliegenden Kritischen Agrarberichts sind – bei aller Kritik – stets konstruktiv. Sie machen konkrete Vorschläge, wie die Lücke geschlossen werden könnte zwischen dem, was notwendig, wünschenswert und realisierbar wäre, und dem, was de facto geschieht und geplant ist.

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