• Willkommen beim ABL Verlag

  • Der AbL Verlag wird getragen von der
    AbL e.V. und vielen Einzelpersonen

  • Hier erscheinen die Monatszeitung unabhängige
    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

05.02.2019

Viele sind sich einig: „Eine tolle Veranstaltung“. Weit über 30.000 junge und jung gebliebene Menschen, angeführt von 171 Bäuerinnen und Bauern mit ihren Traktoren, demonstrieren am 19. Januar 2019 in Berlin. Die Botschaften sind deutlich: Bauernhöfe statt Agrarindustrie. Essen ist politisch. Kein langweiliges Ritual, kein Hass...

05.02.2019

Der Januar ist ein wichtiger Monat für die Bundeslandwirtschaftsministerin. Mit der Grünen Woche in Berlin findet „ihre“ Messe statt. Auch wenn sich die Grüne Woche schon seit längerem immer mehr zur Verbrauchermesse entwickelt hat, zu einem Ort, an dem man unterschiedlichsten Kulturen und vor allem deren Essgewohnheiten...

Nachrichten

19.02.2019

In Bayern und in Schleswig-Holstein haben in einigen Landkreisen die zuständigen Behörden Tiertransporte in Drittländer außerhalb der EU gestoppt. Grundlage sind unter anderem wiederholte Berichterstattungen über Tierquälerei bei der Schlachtung von Rindern in diesen Staaten. „Diese Fernsehberichte waren für viele Milchbauern...

19.02.2019

Über 20 Organisationen rufen mit der Forderung nach einem sofortigen Stopp der Patentierung herkömmlicher Züchtung zu einer gemeinsamen Protestaktion am Europäischen Patentamt (EPA) am 27. März in München auf. An diesem Tag trifft sich der Verwaltungsrat des EPA, in dem die 38 Vertragsstaaten vertreten sind. Auf der Agenda:...

Buch des Monats

 

Der kritische Agrarbericht 2019

Schwerpunkt: Landwirtschaft für Europa

Lieferbar ab 17.01.2019

Im Zentrum der aktuellen agrarpolitischen Debatte steht die anstehende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die seit vielen Jahren Kernstück der europäischen Integration ist. Im Jahr der Europawahl unter dem Vorzeichen nationaler Egoismen in vielen europäischen Ländern bekennen sich die Mitgliedsverbände des AgrarBündnisses, als Herausgeber des Kritischen Agrarberichts, zur besonderen Verantwortung für die Zukunft Europas.
Bereits heute bietet die GAP viele Spielräume für die Mitgliedstaaten, die Fördermittel auf umwelt- und tierwohlbezogene Ziele auszurichten. Doch es fehlt der politische Wille, dies dann auch zu tun, geschweige denn, diese gemeinwohlorientierten Spielräume der Agrarpolitik auch nur annähernd auszuschöpfen.
Neben dem diesjährigen Schwerpunktthema »Landwirtschaft für Europa«, dem allein 22 der insgesamt 47 Beiträge gewidmet sind, behandelt er weitere Brennpunkte der agrarpolitischen Diskussion: von der Digitalisierung der Landwirtschaft und der dahinterstehenden Macht der Konzerne, über Bodenpolitik für eine nachhaltige Landwirtschaft, Auswirkungen der neuen Düngeverordnung bis hin zu der auch in der Öffentlichkeit lebhaft geführten Kontroverse über die Rückkehr des Wolfes.
Die Autorinnen und Autoren begründen ihre Kritik am derzeitigen Agrarsystem, aber sie bieten auch gute Konzepte und Ideen, wie es anders, verantwortungsbewusster zugehen könnte in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Beiträge des vorliegenden Kritischen Agrarberichts sind – bei aller Kritik – stets konstruktiv. Sie machen konkrete Vorschläge, wie die Lücke geschlossen werden könnte zwischen dem, was notwendig, wünschenswert und realisierbar wäre, und dem, was de facto geschieht und geplant ist.

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