• Willkommen beim ABL Verlag

  • Der AbL Verlag wird getragen von der
    AbL e.V. und vielen Einzelpersonen

  • Hier erscheinen die Monatszeitung unabhängige
    Bauernstimme und der wöchentliche Nachrichtenbrief

  • Jedes Jahr im Januar zur Grünen Woche erscheint das Jahrbuch:
    Der kritische Agrarbericht mit Hintergründen zur Agrarpolitik

    Bücher, Infobroschüren, Hoftafeln und
    weitere Werbemittel runden das Sortiment ab

Aktuelle Ausgabe

14.01.2019

Als ich im Januar 2011 mit einer Freundin nachts durch die nasskalten Berliner Straßen zog, um für die erste „Wir haben es satt!“-Demonstration Plakate zu kleben, war noch niemanden klar, wie sich dieser Versuch, eine agrarpolitische Großdemonstration zu veranstalten, entwickeln würde. Die Botschaften auf den Postern waren...

14.01.2019

Als Solawi haben wir die Möglichkeit eine große und vielfältige Auswahl von Gemüse anzubauen. Wir können ausprobieren, experimentieren und vor allem auch alte, samenfeste Sorten verwenden. Wir können alte Haustierrassen halten weil wir nicht auf eine große Mastleistung angewiesen sind. Wir können uns Zeit für die Tiere und ihr...

Nachrichten

16.01.2019

Der Bundesverband Deutscher Milchviehhalter BDM e.V. hat heute in Berlin seine „Sektorstrategie 2030“ vorgestellt und dabei betont, dass man besonderen Wert darauf gelegt habe, eine Strategie zu erarbeiten, die der Bezeichnung Sektorstrategie 2030 auch Rechnung trägt. „Wenn man nach vorne denkt, braucht man ganz neue...

16.01.2019

Anlässlich der aktuellen Diskussion um eine staatliche Tierwohlkennzeichnung, hat der Deutsche Tierschutzbund heute auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin seinen Aktionsplan „Zukunft für nachhaltigen Tierschutz“ vorgestellt. In dem Papier macht der Verband deutlich, dass eine staatliche Tierwohlkennzeichnung alleine...

Buch des Monats

 

Der kritische Agrarbericht 2019

Schwerpunkt: Landwirtschaft für Europa

Lieferbar ab 17.01.2019

Im Zentrum der aktuellen agrarpolitischen Debatte steht die anstehende Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP), die seit vielen Jahren Kernstück der europäischen Integration ist. Im Jahr der Europawahl unter dem Vorzeichen nationaler Egoismen in vielen europäischen Ländern bekennen sich die Mitgliedsverbände des AgrarBündnisses, als Herausgeber des Kritischen Agrarberichts, zur besonderen Verantwortung für die Zukunft Europas.
Bereits heute bietet die GAP viele Spielräume für die Mitgliedstaaten, die Fördermittel auf umwelt- und tierwohlbezogene Ziele auszurichten. Doch es fehlt der politische Wille, dies dann auch zu tun, geschweige denn, diese gemeinwohlorientierten Spielräume der Agrarpolitik auch nur annähernd auszuschöpfen.
Neben dem diesjährigen Schwerpunktthema »Landwirtschaft für Europa«, dem allein 22 der insgesamt 47 Beiträge gewidmet sind, behandelt er weitere Brennpunkte der agrarpolitischen Diskussion: von der Digitalisierung der Landwirtschaft und der dahinterstehenden Macht der Konzerne, über Bodenpolitik für eine nachhaltige Landwirtschaft, Auswirkungen der neuen Düngeverordnung bis hin zu der auch in der Öffentlichkeit lebhaft geführten Kontroverse über die Rückkehr des Wolfes.
Die Autorinnen und Autoren begründen ihre Kritik am derzeitigen Agrarsystem, aber sie bieten auch gute Konzepte und Ideen, wie es anders, verantwortungsbewusster zugehen könnte in der Land- und Ernährungswirtschaft. Die Beiträge des vorliegenden Kritischen Agrarberichts sind – bei aller Kritik – stets konstruktiv. Sie machen konkrete Vorschläge, wie die Lücke geschlossen werden könnte zwischen dem, was notwendig, wünschenswert und realisierbar wäre, und dem, was de facto geschieht und geplant ist.

Entdecken

Unabhängige Bauernstimme

Kostenloser Nachrichtenbrief

Lernen Sie die AbL kennen

Kooperation mit dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft

Werbematerialien aus dem Netzwerk Solidarische Landwirtschaft können ab sofort direkt beim AbL Verlag bestellt werden.