Artikel aus der Bauernstimme

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Bürgerentscheid für Milchbauern

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Bauern und Bewegung lassen CETA wackeln

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 verlag[at]bauernstimme.de

Der kritische Agrarbericht

 

Der kritische Agrarbericht wird jährlich vom AgrarBündnis herausgegeben.

Das AgrarBündnis ist ein Zusammenschluss von Organisationen aus der Landwirtschaft, Umwelt-, Natur- und Tierschutz sowie Verbraucher- und Entwicklungspolitik. Etwa 50 Autorinnen und Autoren präsentieren jedes Jahr politische und praktische Alternativen.

Die Themen: Agrarpolitik, internationale Beziehungen, Produktion und Markt, Regionalentwicklung, Agrarkultur, Tierhaltung und Tierschutz, Soziale Lage, Landwirtschaft und Ökologie, Gentechnik, Ökologischer Landbau, Verbraucher und Wald.

Der kritische Agrarbericht spiegelt die aktuellen Debatten und ist zugleich wichtiges zeitloses Nachschlagewerk. Er bietet eine Fülle von Informationen für Praktiker, interessierte Laien, Multiplikatoren und Entscheidungsträger.

Der kritische Agrarbericht im Abo

Der kritische Agrarbericht wird automatisch zum Erscheinungstermin zugestellt.

Ihr Vorteil: Sie sparen sich die Portokosten und die alljährliche Bestellung.

Das Abo beginnt mit der  Ausgabe 2017 und kann jederzeit gekündigt werden.

Kündigungsfrist 4 Wochen vor Erscheinen der neuen Ausgabe.

Preis : 22,00 €
(enthaltene MwSt: 1,44 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2016

Schwerpunkt: Wachstum VERGRIFFEN BITTE ONLINE LESEN

 DER KRITISCHE AGRARBERICHT2016


„Weniger ist mehr“ – unter diesem verheißungsvollen Motto läuft zurzeit in vielen Gesellschaften Europas eine erneute Diskussion über die „Grenzen des Wachstums“. Auch wenn die Politik nach wie vor auf wirtschaftliches Wachstum als Allheilmittel zur Krisenbewältigung setzt, ist diese Ideologie offenbar brüchig geworden. Wachstum ist längst kein Indikator mehr für Wohlstand. Und die versprochene „Entkopplung“ der wirtschaftlichen Entwicklung vom Ressourcenverbrauch, die als „grünes Wachstum“ verkauft wird, findet de facto nirgends statt.


„Weniger ist schwer“ – so dürfte jeder antworten, der sich in der Landwirtschaft auskennt. Über Jahrzehnte hat sich die Agrarwirtschaft dem Diktat des „Wachsen oder Weichen“ gebeugt, das von Politik und Bauernverband in den Rang eines Naturgesetzes erhoben wurde. Doch auch hier dürften die Grenzen des Wachstums bereits längst überschritten sein.


Mit dem agrarindustriellen Wachstum der Betriebe, dem Immer-schneller-immer-mehr-Produzieren, wachsen die Probleme mit: beim Tierschutz, bei der Nährstoffversorgung der Böden, beim Einsatz von Pestiziden, beim Schutz der biologischen Vielfalt, aber auch bei der Arbeitssituation der Menschen, die auf den Betrieben leben.


Und ökonomisch? Auch Wachstumsbetrieben fällt es immer schwerer, sich auf die ständig schwankenden und in der Tendenz eher sinkenden Erzeugerpreise einzustellen. Wachstum ist auch in der Landwirtschaft längst kein Indikator mehr für Wohlstand.


Immer geht es um die Frage, wie dem blinden „Weiter so!“ der Agrarindustrie etwas Sinnvolleres entgegenzusetzen ist: eine bäuerliche Landwirtschaft, die ihrer Verantwortung der Gesellschaft gegenüber gerecht wird, aber auch gegenüber den Tieren und der Natur, mit und von der wir alle leben.


ISBN 978-3-930413-59-1


 

Preis : 22,00 €
(enthaltene MwSt: 1,44 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2015

Schwerpunkte: Agrarindustrie und Bäuerlichkeit

Die bäuerliche Landwirtschaft erlebt gerade eine Renaissance – rhetorisch zumindest. Die Vereinten Nationen riefen für 2014 ein „Internationales Jahr der familienbetriebenen Landwirtschaft“ aus. Auch jenseits der landwirtschaftlichen Kreise ist neuerdings viel von Bäuerlichkeit die Rede. Die urban geprägte Gesellschaft entwickelt eine große Sehnsucht nach dem Ländlichen. Magazine, die die Landlust bereits im Titel tragen, erreichen immense Auflagenhöhen. Sie vermarkten ein Bild von den „schönen Seiten des Landlebens“, das mit der Realität zwar wenig zu tun hat, wohl aber die Erwartungen der Gesellschaft an das Leben und Wirtschaften auf dem Land deutlich macht. Meist sind es genau die Bilder einer traditionell-bäuerlich geprägten Landwirtschaft, die auch von der Agrarindustrie für ihre Werbezwecke noch benötigt werden – ansonsten aber von der gleichen Industrie als „nicht zukunftsfähig“ diskreditiert werden.


Der diesjährige Schwerpunkt: „Agrarindustrie und Bäuerlichkeit“ zeigt die Pole auf, zwischen denen der politische Diskurs verläuft. Um Weichenstellungen zwischen diesen Polen wird es auch 2015 in den anstehenden Debatten in Berlin und Brüssel gehen: EU-Agrarreform, TTIP, nationale Anbauverbote für gentechnisch veränderte Pflanzen und die Novellierung der Düngeverordnung in Deutschland sind nur vier der zentralen agrarpolitischen Themen, die wir im Bericht behandeln.


Die Frage der Abgrenzung von Agrarindustrie zu bäuerlichen Betrieben wird in verschiedenen Beiträgen diskutiert. Vielleicht entscheidet sich das Bäuerliche ja auch weniger an der Frage der Betriebsgröße oder der Rechtsform als vielmehr an einer wertebezogenen Grundentscheidung? Sollte man sich nicht bewusst zu machen, dass Landwirtschaft sich im Kern von industriellen Prozessen unterscheidet?

So versucht der diesjährige Kritische Agrarbericht neben den aktuellen politisch drängenden Fragen auch Anregungen zu geben, für ein vertieftes Nachdenken über Landwirtschaft und die Grundlagen unseres Lebens.


 

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2014

Schwerpunkt: Tiere in der Landwirtschaft 978-3-930413-57-7

Wenn die Landwirtschaft es in die Schlagzeilen schafft, dann geht es meist um Tiere bzw. um die widrigen Umstände, unter denen viele von ihnen leben und geschlachtet werden. Immer mehr Tierfabriken mit kranken und verhaltensgestörten Tieren, ein insgesamt zu hoher Antibiotikaeinsatz in der Tierhaltung, der Bau neuer XXL-Schlachthöfe, ein boomender Exportmarkt für Fleisch in alle Welt und die weitere Verdrängung bäuerlicher Betriebe auch hierzulande: Das sind die Themen, die immer wieder Menschen in großer Zahl auf die Straße bringenGründe genug, die „Tiere in der Landwirtschaft“ zum Schwerpunkt unseres diesjährigen Kritischen Agrarberichts zu machen.

Eine Agrarwende zum Guten muss insbesondere bei der Tierhaltung ansetzen. Mehr als zwei Drittel der landwirtschaftlichen Betriebe in Deutschland halten Nutztiere. Und die Tierhaltung trägt mit 48 Prozent nahezu die Hälfte zum gesamten Produktionswert der deutschen Landwirtschaft bei. Nirgendwo jedoch ist auch der landwirtschaftliche „Strukturwandel“ so rasant wie in der Tierhaltung: Innerhalb von zehn Jahren haben zwei Drittel der Sauenhalter aufgegeben.

 Eine Landwirtschaft, die die Ansprüche und Bedürfnisse von Mensch und Tier nicht hinreichend berücksichtigt, kann nicht nachhaltig sein und wird auf Dauer auch die Unterstützung durch die Gesellschaft verlieren.Der diesjährige Kritische Agrarbericht benennt nicht nur diese Missstände, er soll auch Mut machen. Er berichtet von Beispielen und Initiativen, in denen Landwirte zusammen mit Verbrauchern und Verbänden neue Wege gehen: von Bauern, die sich auf ihren Betrieben für eine artgerechte und umweltverträgliche Tierhaltung einsetzen, die für Vieh und damit auch für Vielfalt auf der Weide sorgen und auf diese Weise unsere Kulturlandschaften erhalten, die züchterisch und in der Vermarktung nach Alternativen suchen (etwa mit dem „Zweinutzungshuhn“), um das sinnlose Töten von Tieren zu beenden. All das geht nur, weil immer mehr Menschen diesen Mehraufwand an der Ladentheke honorieren


 

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2013

Schwerpunkt: Agrarreform

 »Öffentliche Gelder für öffentliche Güter« – »Ja wofür denn sonst!?« möchte man fragen.


Eigentlich ist es eine Selbstverständlichkeit: dass öffentliche Gelder nicht für die Schädigung von Natur und Umwelt und nicht für die Begünstigung einiger weniger verwendet werden, sondern allein für die Leistungen der Landwirtschaft, die der Allgemeinheit und dem Gemeinwohl wieder zugutekommen.


Dass dies alles andere als selbstverständlich ist zeigt die aktuelle Debatte um die Reform der EU-Agrarpolitik, dem diesjährigen Schwerpunktthema des Kritischen Agrarberichts. Es gibt wenige Politikbereiche, in denen die Kluft zwischen dem, was die Bürger zu Recht erwarten, und dem, was die Politiker im Verbund mit Lobbygruppen betreiben, so groß ist wie in der Landwirtschaft.


In diese Debatte mischen sich immer mehr Bürgerinnen und Bürger ein. »Wir haben es satt!« lautet der Slogan der Bewegung »meine Landwirtschaft«, die im Januar 2013 bereits zum dritten Mal tausende Protestierende nach Berlin versammelt. Ein breites gesellschaftliches Bündnis, an dem auch die Mitglieder des AgrarBündnisses aktiv mitwirken.


Allein 14 der insgesamt 47 Beiträge sind der aktuellen Debatte über die EU-Agrarreform gewidmet. Kein einfaches Unterfangen, muss doch nach zwei Seiten hin gestritten werden. Ein argumentativer Spagat: auf der einen Seite die guten Reformansätze gegen die Verfechter des Status quo zu verteidigen, zu denen die deutsche Bundesregierung in trauter Zweisamkeit mit dem Bauernverband zählt. Auf der anderen Seite das Ungenügende des Reformvorschlags der EU-Kommission aufzuzeigen, gemessen an dem von Agrarkommissar Ciolo? selbst gesteckten Ziel, die Landwirtschaft in Europa künftig »grüner und gerechter« zu gestalten.


Noch ist nichts entschieden. Der vorliegende Kritische Agrarbericht liefert allen, sich in die aktuelle Debatte einmischen wollen wichtige Informationen und Argumente um sich in der Öffentlichkeit an der Diskussion zu beteiligen.


 

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2012

Schwerpunkt: Zusammen arbeiten - für eine andere Landwirtschaft

Als Reaktion auf die veränderten ökonomischen wie gesellschaftlichen Herausforderungen bilden sich in der Landwirtschaft neue Formen von Kooperationen und Netzwerken heraus: in der Produktion,
bei der Vermarktung, in den Bereichen Umwelt-, Natur und Tierschutz, bei der Finanzierung von Höfen und Projekten, beim Austausch von Wissen und nicht zuletzt in der politischen Arbeit und Interessensvertretung. Allein zwölf der insgesamt 47 Beiträge dieses Kritischen Agrarberichts sind diesen Kooperationen innerhalb und mit der Landwirtschaft gewidmet. „Zusammen arbeiten – für eine andere Landwirtschaft“ ist jedoch nicht nur der hoch aktuelle Themenschwerpunkt dieses agrarpolitischen Jahrbuchs, sondern auch das Motto für die Debatten der nächsten Monate.

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 1,60 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2011

Schwerpunkt Vielfalt

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 2010

leider vergriffen, bitte lesen Sie online unter  www. der kritische agrarbericht.de.2010 

Die primäre Ressource aller Landbewirtschaftung und Nahrungsmittelproduktion ist und bleibt – der Boden: lebenswichtig, letztlich unersetzbar und doch seit Jahrzehnten vernachlässigt. Unsere Böden sind in Gefahr: Nach wie vor gehen in der Landwirtschaftdurch Erosion jedes Jahr pro Hektar im Schnitt zehn Tonnen Boden verloren;nach wie vor degradieren die landwirtschaftlich intensivgenutzten Böden, nimmt ihre natürliche Fruchtbarkeit ab; nach wie vor werden jeden Tag mehr als 100 Hektar an landwirtschaftlichem Boden durch Siedlungs- und Verkehrsflächen in Anspruch genommen und zum Teil unwiederbringlich versiegelt. Angesichts dieser prekären Entwicklungwurde den Böden der Schwerpunkt dieses Kritischen Agrarberichts gewidmet. Allein 17 der 47 Beiträge beschäftigen sich mit zentralen Fragen der Bodennutzung und des Bodenschutzes sowie der Entwicklung von Böden. Der anhaltende Preisverfall bei Milch war auch im Jahr 2009 das dominante agrarpolitische Thema. Eine Welle der Solidarität mit den Milcherzeugern ging durch ganz Europa. Bäuerinnen und Bauernverlassen ihre Höfe und stellen zunehmend die Systemfrage. Hinter den anhaltenden Auseinandersetzungen und spektakulären Aktionen um den Milchpreis steht die Sorge um ihre Existenz und die Zukunft einer bäuerlichen Wirtschafts- und Lebensform. Weitere wichtige Themen, die im Kritischen Agrarbericht behandelt werden, sind der derzeitige Industrialisierungsschub in der Tierhaltung mit immer größer werdenden Mastanlagen für Schweine und Geflügel, die positiven Klimaeffekte einer bäuerlichen, solargestützten Erzeugung von Lebensmitteln statt der bisherigen ölgesteuerten Rohstofferzeugung sowie die Fehlentwicklungen in der intensiven Fischwirtschaft und die ökologischen Alternativen im Bereich der Aquakultur.

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 09

vergriffen, bitte lesen Sie ihn auf<br /> www.derkritischeagrarbericht.de


Die Ausgabe 2009 ist vergriffen. Hier als pdf herunterladen oder online lesen:  Der kritische Agrarbericht 2009

Die Risiken des Klimawandels werden immer deutlicher und spürbarer. Die Landwirtschaft nimmt hier eine Schlüsselrolle ein. Sie trägt nicht nur in nahezu gleichem Umfang wie der gesamte Verkehrssektor zur Klimabelastung bei. Sie ist als „naturnahe“, dem Wetter und Klima ausgesetzte Produktionsform auch unmittelbar vom Klimawandel betroffen.
„Landwirtschaft im Klimawandel“, so lautet daher der thematische Schwerpunkt des vorliegenden Kritischen Agrarberichts. Allein 15 der 46 Beiträge sind diesem Schwerpunkt gewidmet und suchen nach Antworten auf zentrale Fragen.
Eine Preisdebatte bestimmte das agrarpolitische Jahr 2008. Im Zentrum standen die stetig fallenden Erzeugerpreise für Milch. Auch für die bäuerlichen
Milcherzeuger ist ein „Weiter so“ nicht mehr tragbar. Mit dem Milchlieferstopp Ende Mai/Anfang Juni haben die Milchbauern und -bäuerinnen dem Deutschen Bauernverband und der Molkereiindustrie gezeigt, dass sie bereit sind, für das Überleben ihrer Betriebe mit aller Konsequenz zu kämpfen.
Neben Klimaänderungen und Milchlieferstopp gab es auch in diesem Jahr eine Fülle an politischen und wirtschaftlichen Themen, die in dem vorliegenden Agrarbericht behandelt werden. Health Check, Weltagrarbericht, Gentechnik, Klonforschung und Blauzungenkrankheit sind nur einige Bereiche, die in weiteren Beiträgen behandelt werden.

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 08

Schwerpunkt: Landwirtschaft als Energieerzeuger


Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 07

Schwerpunkt: Agro-Gentechnik

Neue Regierung auf alten Wegen – mit diesen wenigen Worten ließe sich das erste Jahr Agrarpolitik der Großen Koalition unter dem neuen Landwirtschaftsminister Horst Seehofer resümieren.

Von der agrarpolitischen Neuorientierung, die unter der Vorgängerregierung zumindest ansatzweise eingeleitet wurde (Stichwort „Agrarwende“), ist nicht einmal das Wort übrig geblieben.

Das Verbot der Käfighaltung für Legehennen fiel dem Druck der Länder zum Opfer, ein Verbraucherinformationsgesetz, das seinem Namen keine Ehre macht; eine (Ressort-) Forschungspolitik, die deutlich die Akzente verschiebt: weniger Ökolandbau, weniger Tierschutz – dafür mehr Gentechnik.

Dabei ist die Interessenlage bei diesem Thema seit Jahren eindeutig: Rund drei Viertel der Bevölkerung (inkl. der Landwirte) will diese Risikotechnologie nicht, weil sie sich von ihr keinerlei Nutzen verspricht. Deshalb hat der kritische Agrarbericht 2007 erneut die Agro- Gentechnik als Schwerpunkt. Dreizehn von 48 Beiträgen sind ausschließlich diesem Thema gewidmet.

Um den Druck der Öffentlichkeit aufrecht zu erhalten, ist es wichtig unter Fachleuten wie auch in der breiten Öffentlichkeit die Diskussion über die ökologischen, sozialen, gesundheitlichen und auch ökonomischen Risiken der Gentechnik voranzutreiben.

Der diesjährige Kritische Agrarbericht soll dabei Hilfestellung leisten, Klarheit über die unterschiedlichen Interessenlagen schaffen, umfassend informieren und vor allem gute Argumente gegen diese überflüssige Gefährdung unserer Lebensgrundlagen liefern. Des Weiteren findet sich in den zehn Kapiteln das ganze Spektrum an Themen und Problemstellungen, die für Landwirtschaft und Verbraucherschaft, für Umwelt-, Natur- und Tierschutz von Bedeutung sind.

Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 06

Schwerpunkt: Zwischenbilanz Agrarwende


Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 05

Schwerpunkt: Agro-Gentechnik


Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 04

Schwerpunkt: Arbeit und Soziales

Das Jahr war geprägt von agrarpolitischen Weichenstellungen für die Zukunft: Die EU reformierte grundlegend ihre Agrarpolitik, auf der WTO-Konferenz in Cancún haben Entwicklungsländer neue Allianzen gebildet und die Verhandlungen scheitern lassen, und die Bio-Bauern organisierten erstmals in Deutschland einen Milchstreik, um für höhere Milchpreise zu kämpfen. 2003, das war auch ein Jahr dauerhaft niedriger Erzeugerpreise und einer langen Trockenheit. Die wirtschaftliche und soziale Lage auf vielen Höfen ist daher sehr angespannt. Vor diesem Hintergrund legt der Kritische Agrarbericht 2004 einen Schwerpunkt auf das Thema „Arbeit und Soziales“. In einleitenden Essays geht es um die konkrete Arbeitsund Lebenssituation der Menschen in einer zunehmend globalisierten Landwirtschaft, um die Frage des Generationswechsels im Familienbetrieb und um die Neugründung von Höfen. Das Schwerpunktthema durchzieht auch die weiteren zehn Kapitel des Kritischen Agrarberichts. So wird berichtet über die sozial integrierende Arbeit mit Behinderten in der Landwirtschaft oder über die Anstrengungen der internationalen Biobewegung, neben den ökologischen auch verstärkt soziale Richtlinien für die Erzeugung von Ökoprodukten umzusetzen. Darüber hinaus bieten Jahresrückblicke und Fachbeiträge eine umfassende Analyse der agrarpolitischen Entwicklung des vergangenen Jahres und zeigen Perspektiven auf für eine natur- und sozialverträgliche bäuerliche Landwirtschaft.

Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 03

Mit Beiträgen zur Agrarwende

Preis : 10,00 €
(enthaltene MwSt: 0,65 EUR)

Der kritische Agrarbericht 02

vergriffen, bitte lesen Sie auf<br /> www.derkritischeagrarbericht.de

Nach 10 Jahren kritischem Agrarbericht kommt die Wende!


Vor 10 Jahren veröffentlichte das AgrarBündnis in Zusammenarbeit mit Wissenschaftlern der Gesamthochschule Kassel ein vielbeachtetes Buch: Landwirtschaft 1993. Der kritische Agrarbericht. Der kritische Agrarbericht für das Jahr 2002 ist soeben erschienen. Er ist zehnte seiner Art und er kann - endlich - von einer Agrarwende berichten. Wie kein anderes Buch dokumentiert der kritische Agrarbericht die aktuelle Debatte um die Landwirtschaft. Er bietet eine Fülle von Informationen für politische Entscheidungsträger und Multiplikatoren, für interessierte Laien und Praktiker, für Wissenschaftler und Verwaltung. In seiner umfassenden Vielfalt ist er gleichzeitig ein zeitloses Nachschlagewerk. In mehr als 50 Beiträgen beziehen Autorinnen und Autoren aus Wissenschaft und Praxis sowie aus Verbänden und Politik Stellung zu aktuellen Themen von Agrarpolitik bis Tierschutz, von Nahrungsmittelqualität bis Welthandel, von Ökologischem Landbau bis Agrarkultur.

Zurückblickend muss man den Herausgebern Lob zollen, dass sie Zeiten mit scharfem Gegenwind überstanden haben. Die Stärke des kritischen Agrarberichts war - und bleibt auch in Zukunft -, dass sich hier verschiedene gesellschaftliche Gruppen zusammengeschlossen haben, um gemeinsam an einer Zukunft für die Landwirtschaft zu arbeiten. Der Versuch der aktuellen Politik, die Landwirtschaft in die gesamtgesellschaftliche Debatte zurückzuholen, hat die Bedeutung eines solch breiten unabhängigen Bündnisses bestätigt.

Agrarwende!? Von Zuversicht bis Enttäuschung

Aber das magische Sechseck, von dem die neue Ministerin annimmt, dass es über den Erfolg der neuen Landwirtschaftspolitik entscheiden wird, entspricht natürlich nicht der Zusammensetzung der Menschen, die hinter dem kritischen Agrarbericht stehen. Zwar nennt Frau Künast die Verbraucherinnen und Verbraucher, die Bäuerinnen und Bauern und die Politik, aber auch die Futtermittelindustrie, die Lebensmittelindustrie und den Einzelhandel. Diese Konstellation macht die Vielfalt der Interessen in der Land- und Ernährungswirtschaft deutlich und weist darauf hin, dass noch viel Arbeit getan werden muss, um die angekündigte Wende zu gestalten und umzusetzen: Ein unabhängiges Forum wie der kritische Agrarbericht, welches die aktuelle Entwicklung der Landwirtschaft begleitet, ist daher notwendiger denn je. So fällt dann auch die Bewertung der "Agrarwende" - die der neue kritische Agrarbericht zu seinem Schwerpunkt gemacht hat - durchaus unterschiedlich aus. Sie reicht von Zuversicht bis Enttäuschung. Das hängt zum einen vom Ausmaß der Hoffnung, die in das Ausmaß und die Geschwindigkeit dieses Politikwechsels gesetzt wurde und von den real sichtbaren Veränderungen. Zum anderen hängt die Bewertung natürlich auch von den eigenen Interessen ab: Das Verbot der Käfighaltung ist ein unbestrittener Erfolg für den Tierschutz und viele Menschen erwarten einen Aufschwung des Ökologischen Landbaus durch die staatlichen Förderprogramme. Der weiterhin ungebremste Strukturwandel ist hingegen für viele Bäuerinnen und Bauern deprimierend.

Rückblicke...

Der Kritische Agrarbericht 2002 geht in all seinen themenbezogen Kapiteln in Form von Rückblicken auf diese bisher erlebten Höhen und Tiefen des letzten Jahres ein. Ulrich Jasper (Rückblick 2001: Das agrarpolitische Jahr) zeigt es ganz deutlich: Wir haben ein bewegtes Jahr hinter uns - und dies im Zeitraffer auf 10 Seiten nochmals miterleben zu können tut gut und weckt Hoffung: es geht voran.

...und Vorschläge

Zahlreiche Beiträge zur Agrarwende blicken aber vor allem nach vorne. Sie geben Hinweise dafür, wie eine solche Agrarwende ausgestaltet werden muss. Und natürlich gibt es weiterhin eine ganze Reihe von Beiträgen, die sich mit den vielen sehr speziellen Problemen und Erfolgen in der Landwirtschaft auseinandersetzen.

Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 01

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 5,00 €
(enthaltene MwSt: 0,33 EUR)

Der kritische Agrarbericht 00

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbericht 99

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbericht 98

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbericht 97

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbricht 96

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbericht 95

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbericht 94

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)

Der kritische Agrarbericht 93

Daten, Berichte, Hintergründe und Positionen zur Agrardebatte

Preis : 2,50 €
(enthaltene MwSt: 0,16 EUR)