Artikel aus der Bauernstimme

29.08.16

Arbeitsauftrag für die Tierhalter

29.08.16

Nicht in Biomilch ertrinken

29.08.16

CETA: Bekannt wider Willen

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Neuerscheinungen

Jung,dynamisch,erfolglos?

Gendankenspiele zur landwirtschaftlichen Existenzgründung

 Auf dem Land leben und arbeiten, dass ist für viele junge Leute heute wieder ein Ziel. Nur leider gar nicht so einfach. Vieles muss bedacht werden, woher bekomme ich das Kapital, versuche ich es allein oder in einer Gruppe, wie finde ich den Hof und bietet er für mich eine Perspektive?


Die Autoren Harald Becker und Johannes Dill haben sich während ihres Studiums genau diese Fragen gestellt und im vorliegenden Buch Wege zur Existenzgründung auf humorvolle Weise erarbeitet.


Ein 22-jähriger frisch ausgebildeter Landwirt, eine 25-jährige Studentin sowie ein 43-jähriger Klempner versuchen ihren Weg zu finden. Schlüpfe in eine dieser Rollen, triff mit ihnen die richtigen Entscheidungen und suche einen Weg in deine landwirtschaftliche Zukunft!

Preis : 8,00 €
(enthaltene MwSt: 0,52 EUR)

Leitbild Schweiz oder Kasachstan?

Eine Denkschrift zur Agrarpolitik. Zur Entwicklung der ländlichen Räume in Sachsen von Michael Beleites

Die Schweiz und Kasachstan stehen für absolut gegensätzliche Agrarstrukturen. In der Schweiz dominieren auch heute klein- und mittelbäuerliche Höfe. Das Land ist deswegen nicht rückständig. In Kasachstan hingegen herrschen die aus den sowjetischen Kolchosen und Sowchosen hervorgegangenen Großbetriebe mit Flächenausstattungen von 5.000 bis 40.000 Hektar vor. Die deutsche Agrarstruktur liegt ungefähr in der Mitte zwischen der Schweiz und Kasachstan. Doch dieses Durchschnittsdeutschland existiert nur in der Statistik Auf dem Lande gibt es die deutsche Einheit noch nicht: Im Osten beträgt die durchschnittliche Größe landwirtschaftlicher Betriebe mehr als das Fünffache von jener im Westen. Wegen ihrer Konzentration auf billige Massenprodukte erzielen Großbetriebe subventionsbereinigt eine geringere Nettowertschöpfung je Fläche als kleinere Betriebe.


Michael Beleites verknüpft seine schonungslose Analyse der ostdeutschen Agrarpolitik vor und nach der 89er Revolution mit der Suche nach Visionen für eine zukunftsfähige Landbewirtschaftung. In dem bäuerlichen Erbe Sachsens und Thüringens sieht er eine besondere Chance zur schrittweisen Wiederbelebung sozial und ökologisch verträglicher bäuerlicher Strukturen. Die künftige Agrarpolitik müsse daran gemessen werden, ob sie diese Chance nutze.

Preis : 8,00 €
(enthaltene MwSt: 0,52 EUR)

Gegenwind aus Ostfriesland

Bäuerliche Landwirtschaft und Agrarpolitik<br /> Ein Buch von und für Onno Poppinga

Die Forschung Onno Poppingas orientiert sich an dem, was die Bauern beschäftigt und ihre Sicht der Welt prägt. Entsprechend vielfältig sind seine Themen. Sie reichen von historischen Arbeiten über die Auseinandersetzung mit den gängigen Mythen und Vorurteilen der Agrarwissenschaften bis hin zum Streiten für eine gerechte Entlohnung bäuerlicher Arbeit. Wesentliches Ziel seines Engagements ist es, Räume für politisches und freies Handeln von Bauern und Bäuerinnen offenzuhalten und zu stärken.

Das Buch verein wichtige Aufsätze von Onno Popping mit kommentierenden Beiträgen von Kollegen, Freunden und Wegbegleitern. Ein Dokument eines vierzig Jahre langen Engagements für bäuerliche Landwirtschaft.

Prof. Dr. Onno Poppinga, aufgewachsen auf einem landwirtschaftlichen Betrieb in Ostfriesland, lehrte an der Universität Kassel über 30 Jahre lang Agrarpolitik.

Preis : 27,90 €
(enthaltene MwSt: 1,83 EUR)

Agrarpolitik in der Lee(h)re?

Ökologische Agrarwissenschaften heißt kritische Auseinandersetzung

Eine agrarpolitische Lehre und Forschung ist in den Agrarwissenschaften unabdingbar. Besonders in den ökologischen Agrarwissenschaften ist es notwendig, dass Studierende die Hintergründe, Theorien und Methoden der Agrarpolitik kennenlernen, damit sie selbst später Alternativen denken und den Agrarsektor aktiv mitgestalten können. An den deutschen Agrarfakultäten ist ein Wegfall der „echten“ Agrarpolitik zu beobachten. Agrarpolitische Lehrstühle sind heute mehrheitlich von Ökonomen besetzt und lehren Agrarökonomie.
Dieser Band vereint die Beiträge einer von Studierenden durchgeführten Ringvorlesung. Es sind Anstöße, um auf aktuelle agrarpolitische Themen aufmerksam zu machen und Alternativen zu bestehenden Denkweisen aufzuzeigen. Sie sollen insbesondere die kritische agrarpolitische Debatte wieder beleben und dahin wirken, dass die Lehre und Forschung der Agrarpolitik am Standort Witzenhausen neu etabliert wird.

Preis : 8,00 €
(enthaltene MwSt: 0,52 EUR)

Nehmt und euch wird gegeben

Das ostdeutsche Agrarkartell

„Nirgends haben die Führungskader der DDR die Wende so unbeschadet überstanden wie auf dem Lande. In vielen Dörfern herrschen noch immer die Chefs der alten Landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaften. Die kleinen Bauern wurden ausgetrickst und ausgenommen, mit Hilfe und zugunsten alter Seilschaften. … Mitglieder der alten Bauernpartei besetzen auch heute noch Schlüsselpositionen, vor allem in den Landwirtschaftsministerien der neuen Länder. Tatkräftig haben sie mitgeholfen, daß die alten LPG-Chefs sich riesige Güter aneignen konnten: Warnungen werden ignoriert, Kritiker gefeuert“.
«der spiegel» 24/1995
Was der Spiegel 1995 in einer Titelgeschichte schon andeutete,hat sich bis 2008 zu einem absurden System an Subventionen gesteigert. Agrarmilliarden in einem zweistelligen EUR-Bereich sind seit der Wende an wenige tausend Leiter von ostdeutschen Agrargroßbetrieben verteilt worden, während bäuerliche Betriebe bei der Land- und Subventionsvergabe benachteiligt wurden. Dabei hat diese Agrarpolitik nicht zu prosperierenden Regionen in Ostdeutschland geführt. Tatsächlich finden aufgrund einer verfehlten Agrarpolitik immer weniger Menschen Arbeit auf dem Lande, sie wandern ab und die Regionen veröden. Dieses Buch untersucht die Ursachen und Prozesse, die für eine solche, von der öffentlichen Diskussion weitgehend abgeschirmte Entwicklung, verantwortlich und maßgeblich waren.

Preis : 19,80 €
(enthaltene MwSt: 1,30 EUR)