21.05.2018

Weltweiter Protest gegen Bayer und Monsanto

Weltweit haben am 19.05.2018 in zahlreichen Städten Menschen unter dem Slogan „March against Monsanto“ gegen Chemiekonzerne wie Bayer, Monsanto, BASF oder Syngenta protestiert. In Deutschland kam es beispielsweise zu Protestmärschen mit mehreren hundert Teilnehmern in Hamburg und Düsseldorf, in Basel in der Schweiz waren es rund 2000 Demonstranten. Der Protest richtet sich gegen alle Umweltsünden und Menschenrechtsverletzungen, die mit den Agrar- und Chemie-Konzernen in Verbindung gesetzt werden: Regenwaldabholzung, Breitbandherbizide wie Glyphosat, Gen-Food, Patente auf Saatgut, Nahrungsmittel-Monopole, Aufkauf kleinbäuerlicher Betriebe, Vertreibung i

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17.05.2018

Vorsorge vor Wirtschaftsinteressen

Die Chemiekonzerne Bayer und Syngenta sind mit ihren Klagen vor dem Gericht der Europäischen Union (EuG) gegen ein von der EU-Kommission im Jahr 2013 ausgesprochenes Teilverbot für drei Neonikotinoide gescheitert. Dabei handelt es sich um die im April 2018 wegen ihrer erwiesenen Schädigung für die Bienen von einer Mehrheit der EU-Mitgliedsstaaten zur Anwendung im Freiland verbotenen Mittel Clothianidin, Imidacloprid und Thiamethoxam. In einer Pressemitteilung des EuG wird insbesondere auf den für Organe wie die EU-Kommission oder Regierungen geltenden Vorsorgegrundsatz eingegangen. „Was den Vorsorgegrundsatz betrifft, weist das Gericht darauf hin, das

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17.05.2018

EU-Agrarausschuss für Kappung

Der Agrarausschuss des EU-Parlaments hat sich mit einem deutlichen Votum für die Unterstützung der kleinen und mittleren bäuerlichen Betriebe durch die anstehende Reform der EU-Agrarpolitik (GAP) ausgesprochen. Erreicht werden soll dieses Ziel durch eine Kappung, das heißt eine Begrenzung der Flächenprämien für Großbetriebe, eine stufenweise Degression und Deckelung der Prämien. Die Kappung soll in allen EU-Mitgliedsländern greifen, um Wettbewerbsverzerrungen zu vermeiden. „Es freut mich, dass sich der Ausschuss so klar zur Notwendigkeit der Kappung und/oder Degression bekannt hat. Wir müssen auch dafür sorgen, dass dies nicht durch Unternehmensspaltun

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16.05.2018

Zukunft des Ackerbaus

Vor dem Hintergrund des Klimawandels, der Belastung des Grundwassers mit Nitrat und Pestiziden, des Insektensterbens, des Verlustes an Biodiversität sowie beispielsweise der Zunahme der Entwicklung von Resistenzen ist in den letzten Monaten auch der Ruf nach einer Neuausrichtung im Ackerbau, nach einer Ackerbaustrategie immer lauter geworden. Als „einen aktiven Beitrag zur gesellschaftlichen Debatte“ hat jetzt der Zentralausschuss der Deutschen Landwirtschaft (ZDL) seine Vorstellungen zur Zukunft des Ackerbaus vorgelegt. Der ZDL, das sind der Deutsche Bauernverband (DBV), die Deutsche Landwirtschaftsgesellschaft (DLG), der Deutsche Raiffeisenverband (D

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10.05.2018

Tierschutzbund und Milchbauern kritisieren Schleuderpreise bei Milch

In den sinkenden Preisen für Trinkmilch, zuerst von Aldi angekündigt, in den Supermarktregalen sieht der Deutsche Tierschutzbund (TSchB) eine Entwicklung „zu Lasten der Tiere und der Landwirte“. Die auch von einer breiten Mehrheit der Gesellschaft geforderten, höheren Tierschutzstandards sind nach Ansicht des TSchB mit Dumpingpreisen nicht möglich und so werden auch die Milchkühe zunehmend zum Opfer dieses gnadenlosen Buhlens um die Schnäppchenjäger. Die Fortsetzung des Preiskampfes lässt den Landwirten keine Alternative: Sie müssen die Produktionskosten senken, die Anzahl der Kühe in der Herde erhöhen oder die Milchmenge pro Kuh steigern, um noch kos

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09.05.2018

Bauernverband verärgert über „seine“ NRW-Agrarministerin

„Völlig überraschend und für mich nicht nachvollziehbar hat sich die NRW-Landwirtschaftsministerin Christina Schulze Föcking am vergangenen Freitag auf der Agrarministerkonferenz in Münster für eine temporäre, obligatorische und entschädigungslose Milchmengenreduzierung im Krisenfall ausgesprochen“, zitiert topagrar-online den Vizepräsident des Westfälisch-Lippischen Landwirtschaftsverbandes (WLV) Wilhelm Brüggemeier. Bei diesem milchpolitischen Thema ginge es um eine Grundsatzfrage: „Wollen und unterstützen wir unternehmerische Entscheidungen jedes einzelnen Milcherzeugers oder machen wir uns für staatliche Reglementierungen stark“, so Brüggemeier wei

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09.05.2018

Auch Gemeinsame Marktordnung anpacken

„Auch wenn die Kürzungen, die sich in der Summe auf 5% belaufen, bei oberflächlicher Betrachtung noch glimpflich und verkraftbar erscheinen, bedeuten sie für uns Bäuerinnen und Bauern bei der derzeitigen Ausgestaltung der Agrarmarktpolitik eine deutliche Einkommenssenkung“, kommentiert BDM-Vorsitzender Stefan Mann die von EU-.Kommissar Günther Oettinger vorgelegten Pläne für den EU-Agrarhaushalt im Rahmen des Mehrjährigen Finanzrahmens 2021-2027 und bezeichnet sie angesichts der derzeitigen Ausgestaltung der Agrarmarktpolitik als „nicht hinnehmbar“. Die im Haushaltsvorschlag vorgesehene deutlich stärkere Kürzung der Mittel für die zweite Säule gehe z

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07.05.2018

Der 2. Säule drohen über 20 Prozent Verlust

EU-Haushaltskommissar Günther Oettinger hat in dem Entwurf für den Mehrjährigen Finanzrahmen 2021-2027 eine fünfprozentige Kürzung des EU-Agrarhaushalts und eine vierprozentige Reduzierung der Direktzahlungen an die Bauern und Bäuerinnen in der EU ab 2021 vorgeschlagen. Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) bewertet diesen Entwurf der EU-Kommission als Bedrohung für die zielgerichteten Fördermaßnahmen der Ländlichen Entwicklung, die auch 2. Säule der EU-Agrarpolitik genannt werden. Im Vergleich zum Haushaltsplan für das laufende Jahr 2018 liege der Vorschlag der Kommission für diese 2. Säule für das Jahr 2021 um 21 Prozent niedriger (

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04.05.2018

Initiative gegen Flächenfraß weiterhin erfolgreich

Das im September 2017 gestartete Volksbegehren „Betonflut eindämmen – damit Bayern Heimat bleibt“ wächst stetig. Mittlerweile gehören 26 Verbände und Organisationen der von der Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) Bayern, Bündnis 90/Die Grünen und der ÖDP ins Leben gerufenen Initiative an, darunter Umwelt- und Naturschutzverbände wie der Landesbund für Vogelschutz (LBV) oder der Bund Naturschutz Bayern (BN), die Landesvereinigung für den ökologischen Landbau in Bayern, der Deutsche Verband für Landschaftspflege, Tagwerk oder die Katholische Landvolkbewegung. Ihr Ziel ist ein gesetzlich festgeschriebener Flächenverbrauch von maximal fünf

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03.05.2018

Regierung sagt „Ja“ zur Gentechnik-Zuckerrübe

Ende April haben die Vertreter der EU-Mitgliedstaaten im Berufungsausschuss der EU in Brüssel für die Erneuerung der Importzulassung der Gentechnik-Zuckerrübe H7-1 zur Verarbeitung als Lebens- und Futtermittel gestimmt (13 Länder dafür; 12 dagegen; drei Enthaltungen). Zwar wurde die erforderliche qualifizierte Mehrheit nicht erreicht und die Entscheidung ist für die Kommission nicht bindend, aber es wird erwartet, dass die Kommission die Zulassung erteilen wird. Die Gentechnik-Zuckerrübe hat eine Glyphosat-Resistenz und ist ein Gemeinschaftsprojekt der KWS-Saat SE (Deutschland) mit Monsanto. Ein „Ja“ zur Importfreigabe hat auch die Bundesregierung gege

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02.05.2018

1.Mai: Missbrauch von Werkverträgen in Schlachthöfen beenden

"Solidarität, Vielfalt, Gerechtigkeit" lautete das Motto des DGB zum „Tag der Arbeit“ am 1.Mai 2018. Hauptredner der Kundgebung in Vechta in der Region Oldenburg-Ostfriesland, Hochburg der Agrar- und Fleischindustrie, war Pfarrer Peter Kossen. Deutliche Kritik übte er an der weiterhin zu beobachtenden Ausbeutung osteuropäischer Werkvertragsarbeiter, beispielsweise aus Rumänien und Bulgarien, in den Schlachthöfen und trat damit dem Eindruck entgegen, dass sich hier in letzter Zeit etwas verbessert haben könnte. „Im Oldenburger Land und in der Fleischindustrie jedenfalls nicht“, erklärt Kossen. „Ein Sumpf von kriminellen Subunternehmern und dub

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02.05.2018

Umstrittene Kappung

Offiziell will EU-Agrarkommissar Phil Hogan die Vorschläge zur Reform der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) am 29. Mai vorstellen. Mögliche Inhalte sind jedoch bereits durchgesickert und in der aktuellen Bauernstimme nachzulesen. Demnach ist auch eine für alle Mitgliedstaaten verpflichtende Kappung der Einkommensstützung bei 60.000 Euro je landwirtschaftlichem Betrieb und Jahr vorgesehen. „Da EU-Haushaltskommissar Oettinger angekündigt hat, den Agrarhaushalt um 6,0 Prozent kürzen zu wollen, führt der Aufschlag möglicherweise lediglich dazu, dass kleinere und mittlere Betriebe von dieser Kürzung weitgehend verschont bleiben“, heißt es in der Bauernstimme.

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30.04.2018

BDM sieht Stillstand in Sachen Milch

„Einen intensiven Austausch“ gab es nach Ansicht der Vorsitzenden der Agrarministerkonferenz (AMK) Christina Schulze Föcking auf der AMK in Münster zur aktuellen Lage auf dem Milchmarkt und hier insbesondere zur Gestaltung der Lieferbeziehungen zwischen Milcherzeugern und Molkereien. „Stillstand“ nennt das der Bundesverband Deutscher Milchviehalter (BDM) und schließt sich den Worten der Aussage von Agrarminister Till Backhaus im Rahmen der Abschluss-Pressekonferenz der AMK an: „Wir waren schon mal weiter“. Für den BDM hat offenbar auch die fraktionsübergreifende Einigkeit in den Landtagen von Bayern, Sachsen-Anhalt und Mecklenburg-Vorpommern sowie die

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27.04.2018

Vorschläge liegen auf dem Tisch

Als die Agrarministerinnen und -minister sich in dieser Woche zur Agrarministerkonferenz in das Tagungshotel in Münster begeben, müssen sie durch ein Spalier aktueller Herausforderungen in der Landwirtschaft und Botschaften an die Politik. Etwa 40 Traktoren des Bundesverbandes Deutscher Milchviehhalter (BDM) und zahlreiche Faironikas fordern Maßnahmen zum Milchmarkt, Traktorreifen der AbL und der Aktion Agrar proklamieren „Höfe stärken statt Höfesterben“ oder „Milchmengen regulieren statt Bauern ruinieren“ und Greenpeace fordert mit einem überdimensionalen, in einen Käfig eingesperrten Schwein „Tierleid beenden – Fleisch kennzeichnen“. Einige Minister

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26.04.2018

Tierschutzplan ade?

In Niedersachsen gibt es einen Tierschutzplan. Den hat vor vielen Jahren Gerd Lindemann zur Überraschung vieler auf den Weg gebracht. Oft wurde der Plan kritisiert, nicht weit genug zu gehen zu oberflächlich zu sein. Dennoch hatte Lindemann für Niedersachsen mit dem Tierschutzplan eine klare Vorgabe gemacht, klare Fristen gesetzt und Maßnahmen benannt. Diese wurden von seinem Nachfolger, dem Grünenpolitiker Christian Meyer, weiter verfolgt und erweitert. Der Einschnitt erfolgte jetzt bei der Rückkehr zu einer CDU Landwirtschaftsministerin. Otte-Kinast will aus dem Tierschutzplan eine Nutztierstrategie machen. Will Fristen und klare Anforderungen locke

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26.04.2018

Neue Züchtungsmethoden

Der Saatgutzüchter Carl Vollenweider und Eva Glinsky von der IG Saatgut berichten in einem Interview in der Mai-Ausgabe der Bauernstimme zu neuen Züchtungsmethoden und CRISPR/CAS. Sie befürchten eine weitere Konzentration der Saatgutbranche und fordern eine klare Kennzeichnung dieser Methoden als Gentechnik. Keinesfalls sei deren Einsatz als unbedenklich zu beurteilen. Die Eingriffe ins Genom, auch wenn sie mit einer höheren Präzision erfolgen als herkömmliche gentechnische Methoden, müssten immer auf unvorhersehbare Veränderungen überprüft werden. Für ihre Arbeit schlossen sie den Einsatz gentechnische Methoden nachdrücklich aus.

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26.04.2018

Klare Verträge

Durch die Insolvenz der Berliner Milcheinfuhr Gesellschaft ist ein wichtiger Partner für die freien Milcherzeugergemeinschaften (MEG) weggebrochen. Nicht wenige MEG's haben deshalb ihre Arbeit eingestellt bzw. sind zerbrochen und die Mitglieder mussten versuchen wieder bei den verbleibenden Molkereien aufgenommen zu werden. Nicht wenige mussten Hohn und Spott ob des gescheiterten Projekts, einer freien Milchvermarktung, über sich ergehen lassen. Umso wichtiger, dass betont Peter Guhl von der MEG Milchboard sei es jetzt klare Lieferbedingungen zu vereinbaren.Dazu sei ein Eingreifen der Politik notwendig. Nur mit ihrer Unterstützung könne ein System err

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20.04.2018

Klarheit für Tierhalter und Verbraucher.

Forderungen an Agrarministerkonferenz auch zu Ackerbau, Milch und EU-Agrarpolitik Mit einer Gruppe munterer Schweine aus artgerechter NEULAND-Haltung hat die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) heute, am Freitag den 20.04, auf dem Marktplatz in Münster für die Einführung einer staatlichen Kennzeichnung von tierischen Lebensmitteln geworben. In Münster tagt nächste Woche die Agrarministerkonferenz von Bund und Ländern. „Wir fordern von den Ministerinnen und Ministern die Einführung einer verpflichtenden Haltungs- und Herkunfts-Kennzeichnung für Fleisch, Milch und Eiprodukte“, erklärte der AbL-Vorsitzende und NEULAND-Schweinehalter Mar

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20.04.2018

Für eine alternative Züchtung

In aller Munde war und ist die Fusion von Bayer und Monsanto. Durch den Zusammenschluss entsteht ein Unternehmen, dass die schon zuvor hohe Konzentration beim Saatgut der beiden Partner in einem Unternehmen vereint. Das ist Problematisch weil Abhängigkeiten von Landwirten überall auf der Welt steigen. Die Forderung die Fusion abzulehnen ist daher sehr verständlich. Aber nicht nur die Besitzverhältnisse, sondern auch die Art und Weise in der Züchtung erfolgt haben große Auswirkungen auf den Erfolg von Bäuerinnen und Bauern auf die ökologische Wertigkeit der angebauten Sorten und die Anbauverfahren. Der Ökolandbau dehnt sich immer weiter aus. Bisher jes

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20.04.2018

Grüne möchten über Gentechnik diskutieren

Die Grünen waren doch immer eine sichere Bank wenn es um Gentechnik ging. Nein, hier gab es kein durchkommen für Grüne Gentechnik. Und jetzt auf einmal kommen die beiden neuen Vorsitzenden mit ihrer Vorlage für die Erarbeitung ein neues Grundsatzprogramms und wollen ihre bisherige Position hinterfragen. „Forschung und Wissenschaft entschlüsseln in immer größerem Tempo die Geheimnisse unserer Welt. Biotechnologie, Nanotechnologie oder Gentechnik können Krankheiten ausrotten oder heilen, sie können Leben verlängern – theoretisch sogar den Tod überflüssig machen. Sie machen Prozes- se und Erfindungen möglich, die uns vor schwierige ethische Fragen stelle

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